Wanderkarte Feldberg PDF

Wilder Kaiser ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Das Kaisergebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Wanderkarte Feldberg PDF in den Ostalpen. Stripsenjoch miteinander verbunden und werden im Westen durch das Kaisertal, im Osten durch das Kaiserbachtal voneinander getrennt. Im Südosten wird das Kaisergebirge durch den deutlich niedrigeren und alpinistisch weniger bedeutenden Niederkaiser, welcher dem östlichen Teil des Wilden Kaisers vorgelagert ist, abgeschlossen.


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Die höchstgelegene Ortschaft Deutschlands liegt im Naturpark Schwarzwald und besticht mit eiszeitlicher Landschaft, wunderbaren Aussichten, Panoramen und Wegen durch idyllische Natur. Das Feldberggebiet entwickelte sich in der letzten Eiszeit. Einer der schönsten Karseen, die durch die Schnee- und Gletscherschmelze der letzten Endmoräne entstanden sind, ist der kreisrunde Feldsee. Neben einmaliger Natur, Bergwelt, Höllental- oder Schauinslandbahn warten interessante Museen wie das Ski-, das Schnaps- und das Spielzeugmuseum auf Entdeckung.

Insgesamt erstreckt sich das Kaisergebirge etwa 20 km in Ost-West-Richtung und etwa 14 km in Nord-Süd-Richtung. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. Franz Nieberl, einen stärkeren Schutz des einzigartigen Naturraumes des Kaisergebirges. Primäres Ziel dieses Schutzes sollte es sein, eine Übererschließung des Kaisergebirges durch Seilbahnen und Straßen zu verhindern. August 2014 und April 2015 umfassend saniert wurde und am 1. Mai 2015 seinen Betrieb wieder aufgenommen hat. Die Flora und Fauna des Naturschutzgebietes ist sehr reichhaltig.

Im Kaisergebirge existieren etwa 940 Blütenpflanzenarten, 38 Farnarten und über 400 Moosarten. Auch die Pilz- und Flechtenbestände sind sehr reichhaltig mit je 100 bzw. Als Produkt eiszeitlicher Prozesse finden sich im Kaisergebirge eine Reihe seltener, teils endemischer Wirbelloser, wie z. Der Kaiser gehört zu den nördlichen Kalkalpen und besteht vor allem aus Wettersteinkalk und Dolomit.

Der Wettersteinkalk hat eine maximale Dicke von etwa 1000 m, was der Maximalhöhe der Felsabbrüche des Kaisergebirges entspricht. Die ersten Funde menschlicher Besiedlung im Kaisergebirge reichen 4000 bis 5000 Jahre zurück. Hierbei handelt es sich um bronzezeitliche Keramik in der Tischofer Höhle. Früher wurde die Höhle schon von steinzeitlichen Jägern besucht. Urkundliche Belege für eine Besiedlung des Kaisertals im Mittelalter reichen mindestens bis ins Jahr 1430 zurück. Die touristische Erschließung beginnt im Kaisergebirge in der zweiten Hälfte des 19.

Aus dieser Zeit bis um die Jahrhundertwende entfallen auch die meisten dokumentierten Erstbesteigungen von Gipfeln. Es ist aber anzunehmen, dass die meisten Gipfeln schon vorher sporadisch von Einheimischen bestiegen wurden, ohne dass dies je dokumentiert worden wäre. Vor allem in der Zeit des ausgehenden 19. Von West nach Ost gibt es folgende wichtige Übergänge im Wilden Kaiser, um vom Sölllandl ins Kaisertal bzw. Steig durch das Kübelkar und die Steinerne Rinne sowie den Eggersteig. Gildensteig und den Nordsteig durch das Griesener Kar.