Organische Elektronik in Deutschland PDF

Das japanische Unternehmen Fujifilm Holdings K. Fuji Fuirumu Hōrudingusu Organische Elektronik in Deutschland PDF kaisha, engl. Nikkei 225, begann 1934 mit der Produktion von Kinofilmmaterialien.


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Die Organische Elektronik ist ein noch junges Technologiefeld, das so unterschiedliche Anwendungen wie Leuchtmittel, Photovoltaik, gedruckte Elektronik und Batterien umfasst. Der Ersatz anorganischer durch organische Materialien in elektronischen Bauteilen, besonders zur Umwandlung von Licht in elektrischen Strom (Photovoltaik) und umgekehrt von elektrischem Strom in Licht (Leuchtdioden), verspricht grundlegende Vorteile in ökonomischer und ökologischer Hinsicht, aber auch hinsichtlich der Anwendungsmöglichkeiten und des Designs z. B. für großflächige Beleuchtung, flexible Displays und die Erzeugung von Energie. Allerdings bedarf es zu einer konkurrenzfähigen, effizienten und kostengünstigen Realisierung noch erheblicher Forschungsanstrengungen im Hinblick auf das theoretische Verständnis, wirksame Materialien und kontrollierte Prozesstechnik, also im Hinblick auf die gesamte Wertschöpfungskette.

Seitdem hat es sich durch Schwerpunktsetzung auf Forschung und Entwicklung zu einem globalen Technologiekonzern entwickelt, der in vielen Geschäftsfeldern tätig ist. Zum Konzern gehören weltweit 241 Tochtergesellschaften und 49 Beteiligungsunternehmen, darunter Produktionsstätten in Japan, China, Indonesien, USA, den Niederlanden, Belgien und Deutschland sowie zahlreiche Forschungseinrichtungen. Im Oktober 2006 nahm der Konzern die Struktur einer Holding an. Gleichzeitig wurde eine neue Firmierung bekanntgegeben. Von diesem Zeitpunkt an wurde die frühere Fuji Photo Film Co.

Holdinggesellschaft unter dem Namen Fujifilm Holdings Corporation umgewandelt. Hier liegt seitdem das strategische Management für den gesamten Konzern. Zur Fujifilm Holdings Corporation mit Sitz in Tokio gehören die Fujifilm Corporation, die Fuji Xerox Co. Fujifilm bietet eines der umfangreichsten Produktportfolios für den Bedarf der Druckindustrie. In das Kerngeschäft CtP-Druckplatten wird weiter investiert.

Tinten und Pigmenten für Tintenstrahldrucker, und Dimatix Inc. Fujifilm Medical Systems bietet komplette Systeme, die die digitale Bilderzeugung bis hin zur krankenhausweiten Bildverteilung abdecken. Anfang 2008 war die Übernahme des Arzneimittelherstellers Toyama angekündigt worden und damit der Ausbau von Fujifilm zum sogenannten „Healthcare“-Unternehmen. Der Umsatz im Sektor Medizin soll in den folgenden zehn Jahren verdreifacht werden, das Spektrum dann von der medizinischen Vorsorge über die Diagnose bis zur Therapie reichen. Zuvor war das Unternehmen Daiichi Radioisotope Laboratories Ltd.