Neue Assoziationen PDF

Dieser Artikel behandelt eine Methode der psychoanalytischen Therapie Sigmund Freuds. Die freie Assoziation, auch freies Assoziieren oder Methode der freien Einfälle genannt, ist neue Assoziationen PDF Methode der psychoanalytischen Therapie Sigmund Freuds. Die freie Assoziation ist in der Freud’schen Behandlungstechnik die Hauptregel und die einzige unentbehrliche Methode, um das Unbewusste zu erforschen. Die Entdeckung des freien Assoziierens geht auf eine Beobachtung Freuds zurück, die er im Zuge der Behandlung einer neurotischen Patientin machte.


Författare: Michael B. Buchholz.
Eine aktuelle Auseinandersetzung zwischen den ganz traditionellen, teils nicht mehr bekannten Ideen der Psychoanalyse und höchst aktuellen modernen Theorien der akademischen Nachbarn.

Er erkannte Zusammenhänge zwischen den ihm zunächst unverständlich und verwirrt anmutenden Phantasien der Patientin und ihrer Krankheitsproblematik. Nach und nach erprobt und erweitert, ließ sich das freie Assoziieren schließlich methodisch anwenden. Hinter der Bedeutung des freien Assoziierens steht die Theorie Freuds, dass ein großer Teil dessen, was ein Mensch denkt, sagt, tut und empfindet, durch das Unbewusste bestimmt ist. Konflikte mit den sittlichen und normativen Ansprüchen der sozialen Umgebung zu verhüten.

Analysand seine Assoziationen vorbehaltlos und ohne bewusste Zensur zur Sprache bringen soll. Um dann möglichst gut frei assoziieren zu können, sollte gewährleistet sein, dass der Patient sich so entspannt und unbeeinflusst von seiner Umgebung wie möglich dem Assoziieren widmen kann. Ich halte an dem Rate fest, den Kranken auf einem Ruhebett lagern zu lassen, während man hinter ihm, von ihm ungesehen, Platz nimmt. An derselben Stelle erklärt Freud weiterhin, dass er das vorteilhafter findet, obwohl dieses Setting ein Überbleibsel der hypnotischen Behandlung ist und für die neue Methode nicht zwingend erforderlich wäre.

Ihre Erzählung soll sich doch in einem Punkte von einer gewöhnlichen Konversation unterscheiden. Während Sie sonst mit Recht versuchen, in Ihrer Darstellung den Faden des Zusammenhanges festzuhalten, und alle störenden Einfälle und Nebengedanken abweisen, um nicht, wie man sagt, aus dem Hundertsten ins Tausendste zu kommen, sollen Sie hier anders vorgehen. B Pontalis: Vocabulaire de la Psychanalyse, 1967. Aus dem Französischen von Emma Moersch: Das Vokabular der Psychoanalyse.

Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972, Art. Weitere Ratschläge zur Technik der Psychoanalyse I. Studienausgabe-Ergänzungsband, Fischer, Frankfurt am Main, Sonderausgabe 2000, ISBN 3-596-50360-4, S. Diese Seite wurde zuletzt am 25. Februar 2019 um 17:32 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.