Lonely Planet Reiseführer Dänemark PDF

Lonely Planet Reiseführer Dänemark PDF ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Mit Stränden am Mittelmeer, Berglandschaften, Seen, noch unberührten Gegenden und historischen Städten bietet das Land Touristen ein breites Spektrum.


Författare: Carolyn Bain.
Lonely Planet Dänemark ist der ideale Reiseführer für alle, die individuell unterwegs sind. Neben fundierten Hintergrundtexten und der Beschreibung der Sehenswürdigkeiten liefert er eine Fülle von Unterkünften und Restaurants für jedes Budget und jeden Geschmack. Alle Lonely-Planet-Autoren recherchieren unabhängig vor Ort.

Albaniens Geschichte reicht bis zu den Illyrern zurück. Die Strände Albaniens ziehen die meisten Urlauber an. Die Hochsaison beschränkt sich auf die Monate Juli und August, obwohl die Luft- und Wassertemperaturen das Baden auch zu anderen Zeiten ermöglichen. Die Berge im Norden entwickeln sich im Sommer zu einem bei mitteleuropäischen Wanderern beliebten Ziel für Trekkings in naturbelassenen Landschaften. Im Land gibt es 15 Nationalparks, von denen aber einige kaum erschlossen sind.

Berat ist eine typisch balkanisch-osmanisch geprägte Stadt und ist seit 2008 UNESCO-Welterbe. Tagestouristen aus Korfu beim Besuch der antiken Ausgrabungen in Butrint, UNESCO-Welterbe. Ruinen einer antiken Großstadt, die zu ihrer Blütezeit rund 60. Das ehemalige kommunistische Regime erlaubte mehrere Jahrzehnte lang keine touristischen Aktivitäten. In den späten 1950er und frühen 1960er Jahren waren einzig Reisende aus den osteuropäischen Bruderstaaten zugelassen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei diesen Reisen keinerlei Komfort erwartet werden kann. Die landschaftliche Schönheit, der ideale Sandstrand und die Großartigkeit der imposanten Bergwelt müssen hier für die Teilnehmer ausschlaggebend sein.

Mit dem Bruch zwischen der albanischen und sowjetischen Regierung fanden diese Ansätze des Tourismus ein abruptes Ende. Die wenigen, soeben erstellten Hotelneubauten an der Küste konnten nur eine geringfügige Anzahl an Gäste verzeichnen. Bis zum Tod Enver Hoxhas im Jahr 1985 wurde ausländischer Tourismus in Albanien kaum gefördert. In den 1970ern waren fast nur kommunistische Gruppierungen aus Westeuropa in Albanien zu Gast. In den 1980er Jahren durften Ausländer das Land in Gruppen besuchen.

Journalisten und Amerikaner waren nicht erwünscht. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Entwicklungslandes wurden der Ausbau der touristischen Infrastruktur gefördert und im Ausland diverse Reiseführer publiziert. In den 1990ern hielten der Transformationsprozess mit seinen gewalttätigen Auseinandersetzungen und Versorgungsengpässen sowie die Jugoslawienkriege weitere Touristen vom Land fern. Entwicklungshelfer gehörten zu den wenigen Ausländern im Land.

Als mit Ende des Kosovokriegs die Grenzen zwischen den südosteuropäischen Staaten wieder durchlässiger wurden, nahm die Anzahl ausländischer Besucher wieder zu. Zu Beginn um das Jahr 2000 waren dies neben für Heimaturlaub zurückkehrenden Emigranten vor allem in den Nachbarländern lebende Albaner. Seither hat eine rasante Entwicklung eingesetzt. Vor allem an den Stränden Mittelalbaniens sind neue Hotels gebaut worden. Die Zahl albanischer Badetouristen aus dem In- und Ausland nimmt stetig zu. Bei Westeuropäern sind vor allem Tagesausflüge von Korfu nach Saranda und Butrint beliebt.

Land nicht mehr lange abseits des Touristenrummels bleiben. Abgeschlossenheit und Unzugänglichkeit sowie die politische Instabilität des Landes zählten zu den wesentlichen Problemen, die Touristen in der Vergangenheit von Reisen nach Albanien abgehalten haben. Hingegen droht eine Zerstörung touristisch attraktiver Orte durch illegale Bebauung und Umweltverschmutzung. Insbesondere südlich von Durrës wurden in den 2000er Jahren verstärkt Hotels erbaut. Die Sicherheitslage in Albanien ist weit besser als ihr Ruf.