Lokporträt preußische G 12 PDF

Die Gattung G 12 der Preußischen Staatseisenbahnen ist eine Baureihe von Güterzuglokomotiven mit der Achsformel 1’E. Sie wurde konstruiert, da es sich im Ersten Weltkrieg als sehr nachteilig für die Instandhaltung und Bedienung der Lokomotiven erwiesen hatte, dass jede Länderbahn ihre lokporträt preußische G 12 PDF Lokomotivtypen hatte und es auch keine Normierung gab. Die Heeresbahnen brauchten eine schnelle, starke Güterzuglokomotive, die aber keine zu hohe Achslast besaß. Die Lokomotiven wichen in einigen Punkten von den bisherigen Prinzipien des preußischen Lokomotivbaus ab.


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Auf Anregung des Ministers für öffentliche Arbeiten einigten sich Anfang 1916 alle deutschen Bahnverwaltungen auf die Beschaffung einer einheitlichen Güterzuglokomotive, die ab 1917 von der Urheberfirma Henschel & Sohn und später von fast allen namhaften deutschen Lokomotivfabriken in einer Gesamtstückzahl von 1.479 Maschinen an die Staatsbahnen Preußens, Badens, Sachsens, Württemberg und der Reichseisenbahnen in Dienst gestellt wurden. Der neue Band der Reihe „Eisenbahn-Bildarchiv“ begleitet die bulligen Lokomotiven mit einer sorgfältigen Auswahl erstklassiger Bilder durch alle Epochen, wobei dem Einsatz bei der DR nach 1945 die größte Aufmerksamkeit gewidmet ist.

So hatten sie erstmals einen durchgehenden Barrenrahmen und einen oberhalb des Rahmens angeordneten breiten Belpaire-Stehkessel mit großer Rostfläche. Zwischen August 1917 und 1921 wurden von Preußen insgesamt 1. Baden und Württemberg übernahmen die preußische Bezeichnung G 12. Bayern nutzte man keine preußische Maschinen, im norddeutschen Flachland genügten noch kleinere Loks wie die pr. Die meisten Loks dieser Bauart wurden von der Reichsbahn übernommen.

Die 58 1001 war keine G 12, sondern eine in Deutschland verbliebene Maschine für die C. Die Deutsche Bundesbahn musterte ihre Exemplare 1953 aus. Die Deutsche Reichsbahn hatte 1968 noch 300 Maschinen im Einsatz. Bei Einführung der EDV-Nummern im Jahr 1970 wurde bei den dreistelligen Betriebsnummern im Allgemeinen eine eins an der Tausenderstelle eingefügt.