Liebe, Sex und Kommunikation PDF

liebe, Sex und Kommunikation PDF „Urteilt nicht über andere, damit Gott euch nicht verurteilt. 02 Denn so wie ihr jetzt andere verurteilt, werdet auch ihr verurteilt werden. Und mit dem Maßstab, den ihr an andere legt, wird man euch selber messen. 03 Du regst dich auf über die kleinen Schwächen deines Bruders und erkennst nicht deine eigene, viel größere Schuld.


Författare: Phil Laut.
Der Persönlichkeitstrainer Phil Laut zeigt Ihnen in diesem Buch viele emotionale Hintergründe für Probleme und Schwierigkeiten in Beziehungen auf. Ob es um Gefühle geht, Sex oder Geld, das viele Ehen und Partnerschaften in Krisen bringen kann – der Autor bietet Ihnen in seiner humorvollen und sehr ehrlichen Art einen Weg zur Veränderungen ihrer Schwierigkeiten an. Mit Hilfe, der in diesem Buch vorgeschlagenen Lösungsansätze, sind auch Sie in kurzer Zeit in der Lage, ihr Liebesleben zufriedener und glücklicher zu gestalten.
Ein ungewöhnlicher Weg der Selbsthilfe
– ein ganz ungewöhnliches Buch für die Entwicklung der Selbstliebe!

04 Du sagst: ‚Mein Freund, komm her! Ich will dir die Augen für deine Fehler öffnen! Dabei bist du blind für deine eigene Schuld. Kümmere dich zuerst um deine Fehler, dann versuche, deinem Bruder zu helfen. 13 Deshalb wollen wir uns nicht länger gegenseitig verurteilen.

Keiner soll durch sein Verhalten den anderen in Bedrängnis bringen oder in seinem Glauben verunsichern. Schließlich, meine lieben Brüder, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was anständig, liebenswert und schön ist. Wo immer ihr etwas Gutes entdeckt, das Lob verdient, darüber denkt nach. Herr, lass dir meine Worte und meine Gedanken gefallen! Bei dir bin ich geborgen, du bist mein Retter!

09 Vergeltet nicht Böses mit Bösem, bleibt freundlich, auch wenn man euch beleidigt. Denkt und redet Gutes über den andern, denn ihr wisst ja, wie viel Segen Gott euch zugedacht hat. 10 Es heißt doch in der Heiligen Schrift: „Wer sich am Leben freuen und gute Tage erleben will, der achte auf das, was er sagt. Keine Lüge, kein gemeines Wort soll über seine Lippen kommen.

07 Vor allem sei du ihnen in jeder Hinsicht ein gutes Vorbild. Das gilt für alles, was du lehrst, aber auch für dein persönliches Leben. 08 Was immer du sagst, soll wahr und überzeugend sein. Nur so kannst du die Gegner des Wortes Gottes entlarven. Sie werden beschämt sein und nichts Nachteiliges gegen uns vorbringen können. Gott will, dass ihr durch euer vorbildliches Verhalten alle überzeugt, die aus Unwissenheit oder Dummheit euch verleumden. Eine freundliche Antwort vertreibt den Zorn, aber ein kränkendes Wort lässt ihn aufflammen.

Ein Hitzkopf schürt Zank und Streit, ein Geduldiger aber schafft Versöhnung. Wenn ein unverständiger Mensch seinen Mund aufmacht, gibt es nur Streit und Schläge. Nur ein Dummkopf lässt seinem Zorn freien Lauf, ein Verständiger hält seinen Unmut zurück. 03 Weder Neid noch blinder Ehrgeiz sollen euer Handeln bestimmen.

Im Gegenteil, denkt von euch selbst gering, und achtet den anderen mehr als euch selbst. 04 Denkt nicht immer zuerst an euch, sondern kümmert und sorgt euch auch um die anderen. 05 Orientiert euch an Jesus Christus. 23 Den törichten und nutzlosen Auseinandersetzungen gehe aus dem Weg. 24 und wer Gott dienen will, sollte sich nun wirklich nicht durch ein zänkisches Wesen auszeichnen. Er soll allen Menschen freundlich begegnen, ein geduldiger Lehrer sein, bereit, auch Böses zu ertragen. Und hütet euch vor unkontrolliertem Zorn!

20 Denn im Zorn tun wir niemals, was Gott gefällt. Fehler immer wieder ausgräbt, zerstört jede Freundschaft. 13 Streitet nicht miteinander, und seid bereit, einander zu vergeben, selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein. Denn auch Christus hat euch vergeben.

14 Das Wichtigste ist die Liebe. Wenn ihr sie habt, wird euch nichts fehlen. 20 Sollte nun jemand behaupten: „Ich liebe Gott“, und dabei seinen Bruder hassen, dann ist er ein Lügner. Denn wie kann man Gott lieben, den wir doch gar nicht sehen, aber den Bruder hassen, der leibhaftig vor uns steht? 21 Vergesst nicht, dass Christus selbst uns aufgetragen hat: Wer Gott liebt, der muß auch seinen Bruder lieben. Gesamtheit aller Informationen auf verbaler als auch nonverbaler Ebene, die zwischen mindestens zwei Menschen ausgetauscht werden.