Kleines Europa-Lexikon PDF

In neuerer Zeit sind Leichter zumeist kleines Europa-Lexikon PDF, schwimmende Ladungsbehälter, die beispielsweise im Schubverband oder durch Treideln bewegt werden. Der Leichter ist ein besatzungsloses Fahrzeug und besitzt keinen echten eigenen Antrieb.


Författare: Hans Jörg Schrötter.
Mit praxisnahen Stichwörtern und anschaulichen Abbildungen erläutert das Werk die rechtlichen und politischen Hintergründe des modernen Europa, besonders der EU.

Ein Teil der Schubleichter, die in Schubverbänden verwendet werden, haben heute Kopfruder. Der am häufigsten verwendete Leichter ist der Europa-Leichter Typ IIa mit einer Länge von 76,50 m, einer Breite von 11,40 m und einem Ladevermögen von 2. Daneben gibt es noch größere und kleinere Leichter, die oft in ihren Abmessungen den besonderen Wasserstraßenbedingungen in einigen Fahrtgebieten angepasst wurden. LASH-Leichter sind schwimmfähige Transportbehälter, die von LASH-Carriern über See transportiert werden. Sie haben eine Größe von 18,75 x 9,50 m und eine Tragfähigkeit von 370 Tonnen. Diese Leichter werden im Seehafen entweder ausgeschwommen oder mit bordeigenen Krananlagen zu Wasser gelassen. Für den Weitertransport ins Binnenland werden die Leichter zu Schubverbänden zusammengestellt und von einem Schubboot geschoben.

Seeleichter, auch Ponton oder Barge genannt, werden ähnlich wie Leichter in der Binnenschifffahrt auch, je nach Bauart, für vielfältige Zwecke des Überseetransports eingesetzt. Im Gegensatz zur Binnenschifffahrt werden sie, außer in Ausnahmefällen, über See verschleppt. Sie sind in Größe und Bauart den härteren Belastungen ihres Einsatzgebietes angepasst und verfügen außer über Einrichtungen zum Festmachen meist auch über Notschleppeinrichtungen und Ankergeschirr. Eine Sonderform bildet die Hongkong Derrick Barge, die in dieser Form nur in Hongkong eingesetzt wird. Holger Patzer: Die Fluß- und Hafenschiffahrt der DDG Hansa. Eine illustrierte Geschichte der Ewerführerei auf Hamburgs Wasserstraßen.

Sabine Groenewald Verlage, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52602-1. Brockhaus’ Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 2. Diese Seite wurde zuletzt am 21. Juni 2018 um 20:08 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Schmetterlingsart, deren Raupen schädigend an Buchsbäumen auftreten. Etwa seit dem Jahr 2012 ist der Schädling in Deutschland zu einer Bedrohung der vorhandenen Buchsbaumbestände geworden. Als Schädling war diese Art bis Mai 2007 in Europa nicht bekannt.

Einfluss von Boden, Düngung und Pflege? Was tun in den historischen Parks mit uralten, wertvollen Buchsbeständen? Eine Raupe frißt durchaus mehr als 40 Buchsblättchen. Nach etwa 6 Häutungen und einer Länge von ca. 5 cm sind die Raupen erwachsen und verpuppen sich in einem lockeren Gespinst, überwiegend innerhalb der Buchsbäume.

Dabei spinnt sich die Larve in ein Gespinst zwischen den Blättern ein. Für eine gute Bekämpfungsstrategie des Buchsbaumzünzlers sind genaue Kenntnisse über seine Biologie bzw. Die geschlüpften Raupen schützen sich mit Hilfe eines feinen Gespinstes. C rund 10 Wochen oder mehr. Die Raupe entwickelt sich in der Regel über 6 Stadien. Raupen spinnen sich vor der Verpuppung einen Kokon.