Kirche in Welt PDF

Katholische Kirche ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Wie die orthodoxen Kirchen, die anglikanische Gemeinschaft kirche in Welt PDF die altkatholische Kirche spendet die katholische Kirche sieben Sakramente. Der Petersdom ist eine der wichtigsten Pilgerstätten der römisch-katholischen Kirche. Gefolge der Reformation zur einfacheren Unterscheidung der gespaltenen christlichen Bekenntnisse und meint die Kirche, die den Primat des Papstes als Oberhaupt und Stellvertreter Christi anerkennt.


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Die Beiträge des Bandes nehmen die kulturelle Vielfalt des christlichen Glaubens in den Blick. Sie fragen nach der Bedeutung regionaler Kulturen und Kontexte für das Selbstverständnis der Kirche als «Weltkirche». Neben kontextuellen und interkulturellen Verstehensweisen werden politische und historische Rahmenbedingungen einzelner Kirchen thematisiert.

Ob historisch tatsächlich von einem eigentlichen Kirchengründungsakt Jesu Christi ausgegangen werden kann, ist auch unter römisch-katholischen Theologen umstritten. Um die Jahre 30 bis 33 geht man daher von der Entstehung der ersten Gemeinden, also der Urkirche, aus. Die römisch-katholische Kirche betrachtet sich mit dieser Urkirche in ununterbrochener Kontinuität stehend und nimmt auch die direkte Gründung durch Jesus Christus in Anspruch. Das Selbstverständnis als mit der Urkirche in ununterbrochener Tradition stehend ist keine römisch-katholische Besonderheit, auch andere christliche Konfessionen berufen sich auf diese Tradition. Inwiefern dieses Selbstverständnis berechtigt ist oder nicht, war lange Zeit Gegenstand polemischer Kontroversen unter den Konfessionen und ist heute ein wesentlicher Punkt des ökumenischen Dialogs.

Kirche die im Römischen Reich von Diokletian eingeführten Bezeichnungen für territoriale Gliederungen. In den ersten drei Jahrhunderten bildeten sich die Kirchenprovinzen heraus. Eine Kirchenprovinz umfasst mehrere Diözesen, ihr Vorsteher heißt Metropolit. Die übrigen bilden die altkirchlichen orthodoxen Patriarchate. Innerhalb der lateinischen Kirche gibt es zurzeit vier Patriarchen. Einfluss weltlicher Herrscher wie etwa in Siebenbürgen und der Ukraine. Kirchen oder deren Teile, die sich im Laufe der letzten tausend Jahre mit Rom versöhnt haben, ihren historisch gewachsenen Ritus aber beibehalten haben.

Merkmal der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ist neben der gemeinsamen Glaubenslehre die Anerkennung des päpstlichen Primats, das heißt der spirituellen und juristischen Leitungsfunktion des Papstes. Das Zweite Vatikanische Konzil bezeichnete die Gemeinschaft der Glaubenden in der Kirche als das Volk Gottes. Der Papst ist Haupt des Bischofskollegiums und übt höchste, volle, unmittelbare und universale Jurisdiktion über die ganze Kirche aus. Diese Gewalt wird auch als Primatialgewalt bezeichnet. Das Kollegium aller Bischöfe ist Rechtssubjekt.

Nach neuerem Kirchenrecht ist es immer, also nicht nur während eines ökumenischen Konzils, Träger von Leitungsgewalt. Konzilien müssen vom Papst einberufen werden, der das Präsidialrecht ausübt. Zudem brauchen die Beschlüsse die Zustimmung des Papstes, um gültig zu sein. Teilnahmeberechtigt sind in ordentlicher Weise alle, die die Bischofsweihe empfangen haben.