Karl des Grossen Pfalzkapelle und ihre Kunstschätze PDF

Die Aachener Karl des Grossen Pfalzkapelle und ihre Kunstschätze PDF präsentiert den Kirchenschatz des Aachener Doms, eine der bedeutendsten Sammlungen kirchlicher Kulturschätze der Welt. Herta Lepie war von 1978 bis 1986 Leiterin der Domschatzkammer und von 1987 bis zu ihrer Pensionierung 2003 Direktorin der Abteilung Goldschmiedekunst am Aachener Dom.


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Karl des Grossen Pfalzkapelle und ihre Kunstschätze – Eine kunstgeschichtliche Beschreibung des Karolingischen Octagons zu Aachen, der späteren gotischen Anbauten und sämtlicher im Schatze befindlichen Kunstwerke des Mittelalters (1865) von Franz Bock. Der Aachener Dom ist die Bischofskirche des Bistums Aachen. Der heutige Dom besteht aus mehreren Teilbauten, deren jeweilige Entstehungszeiten die Epochen des Frühmittelalters bis hin zur Neuzeit umfassen: Das karolingische Oktogon, ehemals die Pfalzkapelle der Aachener Königspfalz, ist das bedeutsamste architektonische Beispiel für die karolingische Renaissance. Das im Zentrum des Doms gelegene karolingische Oktogon wurde zwischen 796 und 805 nach byzantinischen Vorbildern (San Vitale in Ravenna, Kirche der Heiligen Sergios und Bakchos in Konstantinopel) als Kapelle der Aachener Kaiserpfalz errichtet. Die Pfalzkapelle Karls des Großen war der erste nachantike Kuppelbau nördlich der Alpen und blieb über 200 Jahre lang in seiner Höhe und Gewölbeweite unübertroffen. (Wiki) Illustriert mit 139 S/W-Abbildungen.
Nachdruck der Originalauflage von 1865.

Von 1994 bis zu seinem Tod im März 2016 übernahm Georg Minkenberg die Leitung der Domschatzkammer. Aufbewahrung des Schatzes der Aachener Marienkirche im Mittelalter ist heute nichts mehr bekannt. Zu Ende des Ersten Weltkrieges hatte der damalige Dombaumeister Joseph Buchkremer als sicheren Bergungsort für den Schatz die Allerseelenkapelle ausgewählt. Das Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau wählte 1975 wegen der Signifikanz des Domschatzes Aachen aus, um einen Erprobungsbunker für Sachschutz zu errichten.

Im Laufe der Zeit stellten sich jedoch technische Mängel ein, die eine Gefährdung für den Kunstschatz mit sich brachten. Neben den fünf unten näher behandelten Themenkomplexen zu den unterschiedlichen historischen, religiösen wie auch kulturellen Funktionen und Bedeutungen der Aachener Marienkirche stellt auch der überaus reiche Textilschatz einen bedeutenden Bestandteil der gegenwärtigen Ausstellung dar. Anders als bei den früheren Ausstellungskonzepten endet die zeitliche Präsentation mit dem Ende Aachens als Krönungsort im 16. Die einzelnen Themenkreise werden nachfolgend vorgestellt. Der Schwerpunkt der Ausstellung richtet sich auf die Dokumentation des heutigen Doms als ehemalige Pfalzkirche Karls des Großen. Orient, der lange Zeit als dessen Jagdhorn angesehen wurde.