Königlich württembergischer Staatsminister, PDF

Adelsgeschlecht, dessen Stammsitz die Burg Hohenrechberg bei Schwäbisch Gmünd königlich württembergischer Staatsminister, PDF. Die erste urkundliche Erwähnung fand am 22. Zeuge bei einer Privilegsverleihung für das Kloster Rot durch den staufischen Kaiser Friedrich Barbarossa war.


Författare: Philipp Normann-Ehrenfels.
Königlich württembergischer Staatsminister, – geboren 1756, gestorben 1817 – Denkwürdigkeiten aus dessen eigenhändigen Aufzeichnungen ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891.
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Die Rechberger stellten bedeutende Männer in Staat und Kirche. Jahrhundertelang gehörte die rechbergische Herrschaft zum Schwäbischen Reichskreis. Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung, das Münzwesen, das Heerwesen und die Heerstraße wurden von ihnen geregelt. Jahrhundert waren die Rechberger dem Ritterkanton Kocher beigetreten. 1577 wurden die Rechberg in den Freiherrenstand erhoben, 1607 folgte unter Wolf Konrad von Rechberg die Erhebung in den Grafenstand durch Kaiser Rudolf II. Die ritterschaftlichen Gebiete verloren in der napoleonischen Zeit die Reichsunmittelbarkeit. Die Gebiete der Herrschaft Rechberg fielen 1806 an das Königreich Württemberg bzw.

Die Familie spaltete sich seit dem 13. Letztere teilte sich seit dem 14. Rechberg zu Hohenrechberg, erlosch 1585 mit Ulrich IV. Rechberg zu Staufeneck, erlosch 1591 mit Albrecht Hermann von Rechberg. Es entstanden aber vorher zahlreiche Nebenlinien. Johann Bero von Rechberg vereinigte 1738 sämtliche rechbergischen Besitzungen in seiner Hand und war Begründer der letzten Linie von Rechberg und Rothenlöwen. Diese teilte sich Ende des 18.

Linie: Rechberg zu Staufeneck, auch: Rechberg zu Weschenburg bzw. Das Stammwappen zeigt in Gold zwei abgekehrte rote Löwen mit verschlungenen Schwänzen. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein wachsender rot gehörnter Rehbock. 1439 gemeinsam mit seinen Geschwistern Albrecht und Barbara die Herrschaft Mindelheim. In den Folgejahren löste er die Anteile seiner Geschwister ab.

1447 wurde er alleiniger Inhaber der Herrschaft. Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band XI, Band 122 der Gesamtreihe. Hans-Wolfgang Bächle: Das Adelsgeschlecht der Rechberger: Burgen und Schlösser, Kirchen und Kapellen, Kunstwerke, Grabdenkmäler. Sigg, Härtel, Schwäbisch Gmünd 2004, 164 S. Harald Drös: Die Inschriften des Landkreises Göppingen. Reichert, Wiesbaden 1997, ISBN 3-88226-870-0, 452 S.