Jahresbericht der Pharmacie PDF

Ziel des Projekts ist in erster Linie die verbesserte Zugänglichkeit der digitalisierten Zeitungen und Zeitschriften, aber auch die Schonung der Originale, die nach der Digitalisierung jahresbericht der Pharmacie PDF noch in Sonderfällen von Bibliotheksbesuchern benützt werden. Die Scans werden zum größten Teil von einem Dienstleister angefertigt und von der Nationalbibliothek geprüft, weiterverarbeitet und online gestellt. Im Lauf des Projekts wurde damit begonnen, die Bilddateien mittels Texterkennungsprogrammen in Fließtexte umzuwandeln.


Författare: Deutschen Apothekerverein.

Die online gestellten Zeitungen und Zeitschriften sind auf der ANNO-Website über verschiedene Sucheinstiege abrufbar. Kennt man einen gewünschten Titel mit Namen, kann er über eine alphabetisch geordnete Liste gefunden werden. Eine zweite Möglichkeit ist es, über einen Kalender einen gewünschten Tag aufzurufen, unter dem dann sämtliche von diesem Tag verfügbaren Zeitungen angezeigt werden. Die Zeitschriften werden nach der Auswahl eines Jahres unterhalb des Kalenders aufgelistet. Die angebotenen Bestände sind nicht nur online einsehbar, auch Downloads der hochauflösenden Bilddateien im Dateiformat JPEG sind möglich.

Ganze Ausgaben können als PDF-Dateien heruntergeladen werden. Im Jahr 2013 waren über 500 verschiedene Zeitungs- und Zeitschriftentitel online, von denen insgesamt über 500. Der Bestand wurde seither allerdings laufend erweitert. Am Ende des Startjahres 2003 waren es 15 verschiedene Titel mit über 49. Gemäß dem Sammelauftrag und den strategischen Zielen der Österreichischen Nationalbibliothek sind solche Zeitungen und Zeitschriften online, die in den heutigen und ehemaligen Grenzen Österreichs erschienen sind. Die umfangreichsten Titel waren 2013 die Wiener Zeitung mit mehr als einer Million Seiten, darauf folgten die Neue Freie Presse mit über 600.

000, das Prager Tagblatt mit über 400. Vor dem Hochladen werden die Scans von der Nationalbibliothek einer Qualitätskontrolle unterzogen. Trotzdem kann es zu Mängeln und Fehlern kommen, beispielsweise dann, wenn die gedruckten Originale mangelhaft oder unvollständig sind. 250 Leser pro Tag besucht, so waren es 2014 bereits rund 2. Finanziert wird ANNO zum größten Teil aus dem Haushalt der Nationalbibliothek. Wie die anderen Digitalisierungsaktivitäten der Österreichischen Nationalbibliothek folgt auch ANNO der im Rahmen des i2010-Programms durch die EU geförderten Idee einer Informationsgesellschaft für alle und zur Demokratisierung des Wissens. Im Zuge des Projekts werden sämtliche Ausgaben bestimmter Zeitungen und Zeitschriften gescannt und online gestellt.

Sofern die Nationalbibliothek nicht selbst vollständig über alle Ausgaben verfügt, werden die fehlenden Exemplare von einer der zahlreichen kooperierenden Bibliotheken zur Verfügung gestellt. Die angewendeten technischen Methoden lassen es dabei zu, Lücken auch erst im Nachhinein aufzufüllen. Die Digitalisierung der Zeitungen und Zeitschriften dient nicht nur der freien Zugänglichmachung über das WWW, sondern auch der Schonung der gedruckten Originale. Die oft hunderte Jahre alten Druckausgaben sind großformatig und wie in Bibliotheken üblich, wurden die einzelnen Ausgaben eines Monats oder eines Jahres zu einem Buchband gebunden. Im Rahmen von ANNO werden nicht ausgewählte wertvolle oder besonders nachgefragte Titel digitalisiert, es handelt sich um ein Massendigitalisierungsprojekt.