Internet im Geschichtsunterricht PDF

Bitte wenden Sie sich bei Fragen, die einzelne Fächer, Schularten oder Fachportale betreffen, an die jeweilige Fachredaktion. Schon seit einigen Jahren zeigt der Heimatverein Schepsdorf im dortigen Heimathaus eine Ausstellung des Emslandmuseum Lingen über die Geschichte der Hollandgänger, die jetzt ergänzt und überarbeitet wurde. Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Wanderarbeiter aus Nordwestdeutschland, die in internet im Geschichtsunterricht PDF Zeitspanne vom 17. Eine Anmeldung zur Besichtigung der Ausstellung richten Sie bitte an den Vorsitzenden des Heimatvereins Schepsdorf, Herrn Wilhelm Terhorst, unter der Telefonnummer 0591 48568.


Författare: Tobias Neuhaus.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik – Medienpädagogik, Note: 1,0, Universität Kassel, Veranstaltung: Medienkompetenz und Medienbildung , Sprache: Deutsch, Abstract:
2. Schule und Internet – Der gegenwärtige Zustand
Immer mehr Schulen in Deutschland verfügen über Internetzugänge, so dass in vielen Schulen auch der kompetente Umgang mit dem Internet gelehrt wird. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass Grund- und Förderschulen staatlichen und privaten Förderprogrammen in den ersten Jahren nicht angeschlossen waren, obwohl diese Schultypen das Fundament für Bildung legen sollten. Dies hatte zur Folge, dass die Bildung bzw. das Erlernen des Umganges mit dem Computer auf einzelne Lehrkräfte zurückfiel.
Der Internetzugang innerhalb der Schule bzw. die alleinige Präsenz der Schule im Internet ist nicht mit einer wertvollen Einbindung des Internets im Geschichtsunterricht verbunden. Um eine ertragreiche und intensive Einbindung des Internets im Geschichtsunterricht zu gewährleisten, müssen neben technischen Grundvoraussetzungen, wie eine ausreichende Stückzahl von leistungsfähigen Computern, regelmäßigen Wartungsarbeiten auch geschulte Lehrer und Lehrerinnen zur Verfügung stehen. Die technische Kompetenz bzw. das Computer-Kow-How der LehrerInnen lässt allerdings laut Zeitungsartikeln und Internetzeitungen zu wünschen übrig. Dieses Bild entspricht laut BUSCHBAUER und ERDMANN nicht mehr ganz der Wirklichkeit, da z.B. wie in Dillingen Lehrerfortbildungskurse zur Thematik Computer und Geschichtsunterricht angeboten werden, oder "[…] eine Arbeitsgruppe von Geschichtslehrern am Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung in München […] eingerichtet [wurde], die Vorschläge für eine sinnvolle Einbindung des Internets in den Geschichtsunterricht machen soll."
[…]
3.1 Grundvoraussetzungen zur Informationsgewinnung
Für den Geschichtsunterricht sollten SchülerInnen das Internet als Informationsgewinnung nutzen, präziser gesagt zur Recherche. Grundvorrausetzung für die Suche von Informationen sind vor allem grundlegende Aspekte, wie z.B. der Umgang mit Suchmaschinen. Die Lehrkraft sollte beobachten, ob alle SchülerInnen über diese Grundkenntnisse verfügen, bevor er den SchülerInnen weitere Informationen, Aufgaben und Internetpfade vorgibt, wobei diese Vorgabe je nach Jahrgangsstufe variiert. Während der Recherche sollte die Lehrkraft immer Präsenz zeigen, damit die SchülerInnen die Datenmenge mit Hilfe der Lehrkraft bewältigen können.
Nachdem die SchülerInnen die jeweiligen Informationen (z.B. historische Quellen) recherchiert haben, müssen sie diese analysieren und bewerten.[…]

Eine Ausstellung über die Geschichte der Tödden, der sagenumwobenen Wanderhändler aus der Grafschaft Lingen und ihrem Nachbardorf Hopsten, wurde jetzt im Alten Pfarrhaus in Schapen eröffnet. Diese Ausstellung, die das Emslandmuseum Lingen gemeinsam mit dem Heimatverein Schapen realisiert hat, zeigt insbesondere die Geschichte der Tödden aus der Niedergrafschaft Lingen und bildet so eine sinnvolle Ergänzung zu den Töddenmuseen in Mettingen und Hopsten. Georg bis 1811 befinden sich im Personenstandsarchiv Brühl. Georg und Dilkrath sich zu einer Gemeinde zusammenzuschließen. Der Zusammenschluß der Gemeinden Amern St. Anton erfolgte erst viel später auf Anordnung des Oberpräsidenten der Rheinprovinz mit Wirkung vom 1.

Seelenheil und zum Gedenken an seine Eltern eine jeweils am St. Durch die kommunale Neugliederung vom 1. Januar 1975 wurde das Gemeindegebiet Havixbeck, das bisher das Dorf Havixbeck, den Ortsteil Hohenholte sowie die acht Bauerschaften Gennerich, Herkentrup, Lasbeck, Masbeck, Natrup, Poppenbeck, Tilbeck und Walingen umfaßte, um die beiden Bauerschaften Brock und Schonebeck aus der Gemeinde Roxel erweitert. Lediglich im Bereich der Bauerschaft Walingen, am nördlichen Rand des Gemeindegebietes, hat sich um das ehemalige Kloster Hohenholte eine kleine Ortschaft gebildet. Auf dem Grund und Boden dieses Hofes gründete Liudbert von Holenbeke im Jahr 1142 ein Benediktinerkloster. Die weite Entfernung zum Mutterkloster in Reims verhinderte ein Aufblühen des Klosters in Hohenholte. Er schenkte dem Kloster „Ackerland für zwei Pflüge“, mit den umliegenden Waldungen und die Viehweide zu beiden Seiten der vorbeifließenden Aa.

Luidbert von Bevern selbst stammte von dem Rittersitz Hollenbeck, darum erscheint er in den Urkunden auch als „Luidbertus den Holenbeke“. Auf Wunsch des Stifters bat Bischof Werner den Abt des Benediktinerklosters St. Nicasius zu Reims in Frankreich, er möge Mönche in das neuerrichtete Kloster senden und Theodoricus de Holenbeke, den Bruder des Stifters, zum Prior in Hohenholte ernennen. Abt Nikolaus gewährte diese Bitte gern. Das Reimser Kloster übernahm von nun an das Patronat über Hohenholte und verpflichtete sich, für die dauernde Besetzung mit Mönchen aus Reims zu sorgen.