Infrastrukturprojekte 2010 PDF

Es umfasst den Neu- und Ausbau von Eisenbahnstrecken bzw. Das Vorhaben ist Teil der Bundesverkehrswegepläne von 1992 und 2003. Ende 2013 waren infrastrukturprojekte 2010 PDF geplanten Gesamtkosten in Höhe von 9,914 Milliarden Euro 7,081 Milliarden Euro verausgabt.


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Mehr als fünf Milliarden Euro investiert die Deutsche Bahn pro Jahr in die Eisenbahninfrastruktur in Deutschland – in Bahnstrecken, Bahnhöfe, Energieversorgung. Dieses gewaltige Investitionsprogramm wird finanziert vom Bund, von der Europäischen Union, von Bundesländern und Kommunen sowie von der Deutschen Bahn selbst. Neben großen Projekten, wie dem Neu und Ausbau der Bahnverbindung München – Berlin mit den Neubau strecken Ebensfeld – Erfurt und Erfurt – Halle – Leipzig, werden im ganzen Land tausende Einzelmaßnahmen realisiert – vom Ersatz über hundertjähriger Brücken und Tunnel bis zur Modernisierung von Bahnhöfen oder Bahnübergängen.
Einen Einblick in die Vielfalt der Projekte des Jahres 2010 und der damit verbundenen Herausforderungen gibt dieses Buch mit seinen zahlreichen Fachbeiträgen von Ingenieuren aus Bauwirtschaft und Ingenieurbüros, herausgegeben von der DB ProjektBau GmbH. Die DB ProjektBau GmbH plant und realisiert ein Großteil der Infrastrukturprojekte der Deutschen Bahn und ist mit einem Bauvolumen von bis zu drei Milliarden Euro im Jahr und 3700 Mitarbeitern einer der größten Projektmanagement-Dienstleister Europas.

Dezember 2017 ist der Großteil des Projekts realisiert. Teile der Ausbaustrecke zwischen Nürnberg und Ebensfeld sind noch in Planung und Bau, die Finanzierung eines Güterzugtunnels in Fürth offen. Nach manchen Darstellungen gehört diese Strecke nicht zum Projekt VDE 8. Halle bildet das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. Das Projekt umfasst 1164 km Oberleitungen, 214 Durchlässe, 177 Straßenbrücken, 335 Eisenbahnbrücken, 48 Bahnhöfe, 40 Talbrücken, 27 Tunnel und 190 km Bahnenergieleitungen. Eine Bahnmagistrale zwischen Berlin und München war bereits im 1833 von Friedrich List vorgeschlagenen deutschen Eisenbahnnetz enthalten.

Im Auftrag des Freistaats Sachsen entwickelte das Institut für Eisenbahnbau der TU Dresden im 2. Als Nachteil des Konzepts galt, dass der Weg zwischen Frankfurt und Sachsen bzw. Berlin stets über Kassel führe sowie die Ballungsräume Erfurt und Chemnitz nicht erschlossen wurden. Plauen wurde dabei aufgrund der als erheblichen natürlichen Barrieren eingestuften Fichtelgebirge, Vogtland und östlicher Thüringer Wald nicht weiterverfolgt. Die Sachsenmagistrale galt als nur an wenigen Stellen ausbaufähig und sollte für Neigetechnik-ICs vorgesehen werden. Würzburg ausfädeln und bei Erfurt auf eine Strecke aus Nürnberg treffen sollte, die wiederum westlich an Saalfeld vorbeiführen sollte. Der erste thüringische Ministerpräsident, Josef Duchač, setzte sich bei Bundesverkehrsminister Krause für die großräumige Linienführung über Erfurt ein.