Horizont Schweiz PDF

Die Regie führte Vincent Ward, das Drehbuch schrieb Ronald Bass anhand eines Romans von Richard Matheson. Denn die Träume, die horizont Schweiz PDF in diesem Todesschlaf erwarten mögen, wenn wir unsere sterbliche Hülle abgelegt haben, müssen uns zu denken geben. Der Arzt Chris Nielsen lernt in der Schweiz die amerikanische Künstlerin Annie Collins kennen, die er später heiratet und mit der ihn eine seltene Seelenverwandtschaft sehr innig verbindet.


Författare: Judith Arlt.
Majestätische Gebirgspanoramen, idyllische Bergdörfer, glasklare Seen, Denkmäler und Bauwerke aus allen Epochen – die Schweiz mag von der Fläche her klein sein, doch ist sie voll von Attraktionen. Schneebedeckte Viertausender, der Mythos Matterhorn, Palmengärten und lichtdurchflutete Seenlandschaften im Tessin, Kunst und Kultur in den Städten machen die Eidgenossenschaft zu einem einzigartigen Land im Herzen Europas. Friedlich grasende Kühe auf blühenden Alpenwiesen sind verantwortlich für berühmte Schweizer Spezialitäten: Käse und Schokolade. Hier findet man noch ein romantisches "Heidi-Land", aber auch elegante Großstädte wie Genf oder Zürich. Nicht nur mondäne Skiorte wie St. Moritz und Davos locken mit hervorragenden Pisten und lebhaftem Après-Ski.
Über 250 Bilder zeigen die Schweiz in ihrer Vielfalt, sechs Specials berichten über traditionelle Bräuche, das Rätsel der Löcher im Käse, die Schweizer Fasnacht und den Rütlischwur, sowie die Schweizer Bergbahnen und Schriftsteller des Landes.
Dieser Band ist auch in englischer Sprache lieferbar!
HORIZONT… ist eine Reise-Bildband-Reihe mit über 80 Titeln, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen – – – Bis zu 350 Bilder auf 160 großformatigen Seiten – – – Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten – – – Kultur und Traditionen – – – Kenntnis- und umfangreiche Texte – – – Ausführliche Bildunterschriften – – – Farbige Übersichtskarte – – – Detailliertes Register.

Das Paar bekommt zwei Kinder, doch sowohl Sohn Ian und Tochter Marie, beide jeweils Teenager, als auch Chris kommen kurz nacheinander bei Autounfällen ums Leben. Als Chris stirbt, findet er sich in einem Himmel wieder, den er mit seiner Fantasie erschaffen hat und der einem sehr farbenprächtigen Landschaftsgemälde seiner Frau Annie gleicht. Chris wird im Himmel von seinen beiden Kindern begleitet, was ihm aber erst nicht bewusst ist, denn sein Sohn Ian tritt als Afroamerikaner Albert auf, der einmal Chris’ vorgesetzter Arzt und späterer Freund war. Die indes noch unter den Lebenden weilende Annie verfällt währenddessen durch die erlittenen Schicksalsschläge in Depressionen, welche sich durch die ungewöhnlicherweise immer noch bestehende Verbindung, mittels der Seelenverwandtschaft zu Chris, auch in Chris’ buntem Himmelsreich äußert und Chris seinerseits betroffen macht. Ein weiterer Versuch Annies, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, ist mehrere Monate später erfolgreich, doch sie landet als Selbstmörderin in der Unterwelt, wo sie dazu verdammt ist, sich ihrer Lage nicht bewusst zu sein, um so die Ewigkeit zu erleben. Ein Wiedersehen der beiden ist somit ausgeschlossen.

Doch Chris will sich damit nicht abfinden und beschließt, sie zu finden und, falls möglich, zu retten. Auf seiner aufreibenden Suche begleiten Chris sein Sohn und sein alter Freund und Vorgesetzter Albert, der als weiser Gelehrter und Fremdenführer auftritt. Was niemand für möglich hält, geschieht. Chris findet seine Frau, doch sie erkennt ihn nicht.

Erst durch seinen Entschluss, auf immer dort bei ihr zu bleiben und sich damit auch aufzugeben, geschieht die Rettung. Da in dem Leben nach dem Tod alles möglich ist, was man sich wünscht und vorstellt, beschließen die beiden erneut geboren zu werden, um sich nochmal zu finden, zu verlieben, gemeinsam das Leben zu leben, um dann irgendwann gemeinsam zu sterben und um dann für immer im Himmel mit ihren Kindern erneut vereint zu sein. Paradies wie Unterwelt werden dabei an Hand bedeutender Kunstwerke gestaltet. Der Film gewann im Jahr 1999 den Oscar für die Besten Visuellen Effekte, außerdem wurde er für das Beste Szenenbild nominiert. Der Film gewann 1999 den Art Directors Guild Award, den Golden Satellite Award und den International Monitor Award.

1999 den Blockbuster Entertainment Award und wurde für den Image Award nominiert. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 55,4 Millionen US-Dollar ein, hinzu kamen ca. 17 Millionen US-Dollar in den anderen Ländern. Der Soundtrack wurde ursprünglich von Ennio Morricone komponiert und eingespielt. Das Ende ist nur der Anfang bei TVSpielfilm.