Hauptbahnhof Bremen PDF

Koblenz Hauptbahnhof ist ein Kreuzungsbahnhof in Koblenz und die Drehscheibe des Bahnverkehrs im Rhein-Mosel-Lahn-Gebiet. Nachdem bereits seit 1844 eine Eisenbahnverbindung zwischen Köln und Bonn fertiggestellt worden war und seit 1856 eine Verlängerung nach Rolandseck bestand, wurde die Bahnstrecke nun weiter hauptbahnhof Bremen PDF Koblenz ausgebaut.


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Wer Bremen mit der Bahn erreicht, der begreift bereits an diesem stattlichen Bahnhof, welche geschichtsträchtige und stolze Stadt er durch dieses Tor betritt. 2014 feiert er seinen 125. Geburtstag. Im Jahr 1889 eröffnet, zählt der Bahnhof zu den frühen Zeitzeugen der Eisenbahngeschichte in Deutschland. Er gehört nicht nur zu den größten und schönsten, sondern auch zu den meistfrequentierten Bahnhöfen in Deutschland. Täglich nutzen ihn rund 120.000 Reisende und Besucher.
Der Bremer Hauptbahnhof ist gleichzeitig Mittelpunkt der Hansestadt als auch Knotenpunkt der Region. Auf neun Gleisen verkehren am Tag rund 100 Fernverkehrszüge, die Ziele in ganz Deutschland wie Berlin, Dortmund, Frankfurt/Main, Kiel und Passau ansteuern. Mit über 400 Nahverkehrszügen pro Tag ist der Bahnhof zudem das Zentrum des regionalen Bahnverkehrs. Beeindruckende Zahlen, die diesen Bahnhof zu einer pulsierenden Lebensader des Nordwestens machen.
An vielen Stellen können die Bahnhofsbesucher stumme Zeugen der Baukunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts entdecken. Die klassischen Reliefs über dem Haupteingang verweisen unter anderem auf die lange Schifffahrtstradition der Hansestadt. Ein besonderes Prunkstück ist die denkmalgeschützte Empfangshalle. Diese hat der Hannoveraner Architekt Hubert Stier im Stil der Neorenaissance errichtet. Noch heute ist sie Dreh- und Angelpunkt für Reisende und Besucher und zieht die Blicke auf sich – zum Beispiel mit dem Wandmosaik aus den 1950er Jahren. Das Mosaik wurde bei der Modernisierung der Empfangshalle wieder freigelegt und zeigt unter anderem – wie soll es anders sein – die vier berühmtesten Bremer Tiere: Esel, Hund, Katze und Hahn.
Der Bahnhof hat sich mit den Jahren gewandelt, ohne sein wechselvolles Gesicht zu verlieren. Heute ist er eine moderne Mobilitätsdrehscheibe und ein attraktiver Einkaufs- und Erlebnisbahnhof. Über 30 Geschäfte bieten an 365 Tagen im Jahr den Reisenden und Besuchern, aber auch den Bremerinnen und Bremern ein vielfältiges Angebot an Gastronomie, Geschenkartikeln und Reisebedarf.
Wie sehr dieser Bahnhof zum Liebling der Bremer Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Besucher und Reisenden geworden ist, zeigt die Auszeichnung als "Bahnhof des Jahres 2012" durch die Allianz pro Schiene. Die Jury würdigte das Eingangsportal als "schönstes in Deutschland".

Eisenbahnstraße ein, von der heute noch ein nördliches Teilstück als Fischelstraße erhalten ist. Ab 1864 wurde das Eisenbahnnetz weiter ausgebaut und die Pfaffendorfer Brücke über den Rhein eingeweiht. Sie war zunächst eine reine Eisenbahnbrücke und verband die linke mit der rechten Rheinstrecke. Mit der Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofes wurde der Rheinbahnhof 1902 außer Dienst gestellt. Im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen 1944 schwer beschädigt, wurde das Gebäude zu Beginn der 1960er Jahre beseitigt. Im Oktober 1878 wurde die Gülser Moseleisenbahnbrücke eingeweiht, im Jahr darauf folgte die Vollendung der Horchheimer Eisenbahnbrücke über den Rhein. Aufgrund der Rayonbestimmungen war das Gebäude als Fachwerkbau im Schweizerhausstil errichtet worden.

Es lag rechts unterhalb des Forts Konstantin zwischen Karthäuserstraße und Löhrstraße in Höhe des heutigen Parkdecks 3 unter der Bundesstraße 9. Die preußische Stadtbefestigung von Koblenz wurde ab 1890 aufgegeben und vollständig abgerissen. Das Siedlungsgebiet der Stadt konnte nun erstmals aus den engen Stadtgrenzen ausbrechen. Südlich des Walls entstand ein neues und schnell wachsendes Siedlungsgebiet, die Südliche Vorstadt. Mit dem preußischen Eisenbahnministerium wurde 1894 eine einvernehmliche Regelung getroffen. Danach wurde der kleine Rheinbahnhof in der Eisenbahnstraße und der Moselbahnhof aufgegeben. Der Hauptbahnhof wurde im Stile eines Palasts mit Mittel- und Seitenpavillons, aus funktionellen Überlegungen jedoch unter Weglassung der strengen Symmetrie, erbaut.

Die Fassaden bestanden aus Tuff und gelbem Sandstein in einer neubarocken Form. Das Bahnhofsgebäude hat eine Länge von 96 Metern. August 1926 wurde auch bahntechnisch die Änderung der Schreibweise von Koblenz vollzogen. Datum nicht mehr mit C, sondern mit K. Das Bahnbetriebswerk am Koblenzer Hauptbahnhof wurde 1935 aufgegeben. Die Leistungen wurden danach von den Bahnbetriebswerken Koblenz-Lützel und Koblenz-Mosel übernommen. Im Zweiten Weltkrieg war der Bahnhof Angriffsziel von Luftangriffen der Alliierten, so z.