Gefahr auf der Santa Maria PDF

Vieste ist eine Gemeinde an der italienischen Adriaküste. Sie liegt in der Region Apulien und gehört zur Provinz Foggia. Gefahr auf der Santa Maria PDF Erosion hat den Kalkstein der umgebenden Küste stark umgeformt. So sind an verschiedenen Orten eigenwillig geformte Felsen, Grotten und Bögen zu sehen.


Författare: Renee Holler.
Im Jahr 1492: Während Christoph Kolumbus im Hafen von Palos die letzten Vorbereitungen für seine bisher größte Expedition trifft, planen flüchtige Sträflinge eine Entführung: Sie verschleppen Elena, die Tochter eines reichen Kaufmanns. Für Elenas Bruder Juan und dessen Freund Pedro beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Die Suche nach dem Mädchen führt sie auch an Bord der Santa Maria … Spannende Sachinformationen und viele Rätsel Viele anschauliche Abbildungen zur Epoche Umfassende Zeittafel und ausführliches Glossar

Die nächstgrößere Stadt ist die Provinzhauptstadt Foggia in 99 km Entfernung. Bei der zu Vieste gehörenden Fraktion Molinella, etwa drei Kilometer außerhalb der Stadt, wurden auf einem kleinen Hügel Reste einer Wehrmauer und einer an sie angebauten Hütte einer bronzezeitlichen Siedlung entdeckt. Eine erste Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Vieste hat in der Periode zwischen dem 10. Herkunft seines Namens, den einige von dem Vorhandensein eines der Vesta geweihten Tempels, andere vom Namen Apeneste ableiten, den es in römischer Epoche gehabt haben soll. Jahrhundert müssen einige Plünderungen durch die türkischen Korsaren stattgefunden haben, von denen die tragischste die von 1554 war, als 7000 Einwohner verschleppt und Hunderte auf einem Fels geköpft wurden, der noch heute im Stadtzentrum zu sehen ist. Zeugnis dieser blutigen Periode sind die verschiedenen an der Küste verstreuten Wachtürme und das Castello auf dem Gipfel des Städtchens, das von Friedrich II.

Im Museo Civico werden neben historischen Objekten zahlreiche Artefakte aus der vorrömischen Zeit aufbewahrt. Sfinalicchio, Graffiti aus der Zeit um 10. Für Windsurfer ist Vieste ein geeigneter Ort. Auf Grund der exponierten Lage herrscht dort fast täglich ein surf- und segeltauglicher Wind.

Es gibt mehrere Surfschulen und Sandstrände. In der Region findet man viele Campingplätze. Bekannt ist der an jedem zweiten Montag stattfindende Markt. Zwischen Oktober und Juni stagniert die lokale Wirtschaft des touristischen Ortes weitgehend. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Zusammenfassend zu den bronzezeitlichen Funden von Molinella: Marco Bettelli, Italia meridionale e mondo miceneo. Ricerche su dinamiche di acculturazione e aspetti archeologici, con particolare riferimento ai versanti adriatico e ionico della penisola italiana.

Marina Mazzei, Anna Maria Tunzi Sisto: Gargano antico. Testimonianze archeologiche dalla preistoria al tardoantico, C. Website des Parco nazionale del Gargano, 27. Diese Seite wurde zuletzt am 7.