Frankreich erfahren PDF

Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte und Réunion. Die Regionen lassen sich frankreich erfahren PDF ihrer Größe mit den deutschen Ländern vergleichen, bezüglich ihrer Kompetenzen entsprechen sie aber eher Regierungsbezirken. Sie sind keine Gliedstaaten mit eigener Verfassung. Ihre Autonomie ist finanzieller, nicht aber gesetzgebender Art.


Författare: Thomas Bauer.
Strampeln, wo andere Urlaub machen …
Baguette, Bordeaux und Baskenmütze: Kein Land der Welt ist derart mit Klischees besetzt wie Frankreich. Reisebuchautor Thomas Bauer hat die Grande Nation anders kennengelernt. Seine Reise ist ebenso spektakulär wie naheliegend, eine Tour de France der besonderen Art: Auf einem Postrad samt Anhänger ist er um Frankreich herumgefahren. An den Rändern des Hexagons hat er die Eigenheiten der Provence und des Elsass‘, die Wucht der Alpen und der Pyrenäen, die Vorzüge der Bretagne und der Atlantikküste besonders intensiv „erfahren“. Anhand seiner Begegnungen mit der französischen Lebensart beschreibt er ein eigensinniges und liebenswertes Land, das ihm seit jeher vertraut ist und ihn doch bei jedem Besuch von Neuem überrascht. Folgen Sie Thomas Bauer in das spannendste Land Europas!

Die ersten Wahlen zu den Regionalräten der neu formierten Regionen fanden am 6. Tätigkeit der Zentralregierung in der Region. Die Funktion des Regionalpräfekten wird jeweils in Personalunion von dem Präfekten des Départements ausgeübt, in dem sich der Hauptort der Region befindet. Wahlen vom März 2004 wird ein neues Wahlverfahren eingesetzt. Vizepräsidenten für verschiedene Zuständigkeitsbereiche, die die Selbstverwaltung der Region leiten. In den Übersee-Regionen Guadeloupe und La Réunion existieren für das jeweils gleiche geographische Gebiet nebeneinander ein Regionalrat und ein Départementrat, die jeweils die den Regionen beziehungsweise den Départements zukommenden Befugnisse ausüben. Die meisten Regionen dienen auch als Statistikregionen der Ebene NUTS-2.

Auf der übergeordnete Ebene NUTS-1 bestehen neun Zones d’études et d’aménagement du territoire. Ab 1960 trugen die Regionen die Bezeichnung Circonscriptions d’action régionale. Staatspräsident Charles de Gaulle vorgelegt hatte, mehrheitlich ab. 1970 wurde die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur-Corse in die eigenständigen Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur und Korsika getrennt.

1976 wurde das Gebiet um die französische Hauptstadt Paris, das bis dahin die Bezeichnung Région Parisienne trug, unter dem Namen Île-de-France mit den übrigen Regionen gleichgestellt. Gemeinden und die Départements besessen hatten. Im Jahre 1986 wurden die Regionalräte erstmals direkt gewählt. In den Überseeregionen fanden die ersten Regionalwahlen schon 1983 statt.

Seitdem wurden die Befugnisse der Regionen gegenüber denen der Zentralregierung schrittweise erweitert. Korsika wurde 1982 eine Region mit Sonderstatus und hatte von diesem Jahr an eine direkt gewählte Regionalversammlung. Im Jahre 1991 wurde es eine Gebietskörperschaft mit Sonderstatus nach dem Vorbild Französisch-Polynesiens. Die 14 Regionen nach dem Vorschlag von François Hollande am 2. Juni 2014 schlug Präsident François Hollande eine Neugestaltung der französischen Regionen vor.

Die Zahl der Regionen sollte demnach durch Vereinigung bestehender Regionen von 22 auf 14 verringert werden. Die entsprechenden Regelungen wurden im Gesetz Nr. Hollande mahnte zur Eile, da dies ein wichtiges Projekt für die Zukunft Frankreichs sei, das nicht verschleppt werden dürfe. Es gab zahlreiche Diskussionen und Meinungsäußerungen, welche Regionen fusioniert werden sollten. Juli 2014 wurde ein modifizierter Vorschlag präsentiert, der 13 Regionen vorsah. Januar 2016 zu 13 Regionen zusammengefasst. Besonders die Elsässer protestierten gegen die Gebietsreform.

Oktober 2016 durch Dekret des Staatsrates festgesetzt. Frühzeitig war Straßburg als Sitz der fusionierten Region im Nordosten Frankreichs festgelegt worden, am 31. Centre-Val de Loire in France 2016. Pays de la Loire in France 2016. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 2.