Formate der Seele PDF

Jiang-shi und Jiangshi geschrieben, ist ein fiktives Wesen aus der chinesischen Mythologie und beschreibt einen Untoten. Da die meisten Jiang Shi gemäß der Folklore kurz nach Eintritt des Todes entstehen, sieht formate der Seele PDF Verstorbene auch nach Tagen noch immer frisch, fast wie lediglich schlafend aus. In anderen Fällen soll der Jiang Shi erst einige Zeit nach Todeseintritt entstehen, sodass der Körper faulig wirkt und noch während des Wiederaufstehens verrottet. Stirbt ein Mensch, steigt die gutartige Seele in den Himmel auf, während die dunkle Seele ins Jenseits übergeht oder verlischt.


Författare: Gerhard Burda.

Psychotherapiewissenschaft (PTW) ist eine junge, im Entstehen begriffene Disziplin. Auf der Suche nach einer tragfähigen Grundlage der PTW hinterfragt der Wiener Philosoph und Lehranalytiker Gerhard Burda herkömmliche materiale und mentale Wissenschaftsformate und entwickelt eine völlig neuartige und ungewöhnliche Sichtweise der Psyche und des psychotherapeutischen Prozesses: Diese wird als mediales Milieu, jener als besondere Phänomediologie des Heilens und Forschens verstanden. Im Zentrum des methodischen Interesses stehen dabei skeptizistische Fragestellungen und die Diskussion der Rolle von Phantasmen beim Aufbau jeglichen Wirklichkeitsverständnisses. Herkömmliche Dualismen wie Innen/Außen, Subjekt/Objekt, Natur/Kultur oder Eigenes/Anderes werden dadurch radikal in Frage gestellt. Als Ergebnis wird eine sowohl diverse Psychotherapieschulen als auch externe wissenschaftliche Zugänge übergreifende Metatheorie vorgelegt, die als Grundlage einer Allgemeinen PTW und als Anregung zu einer Ethik der medialen Solidarität in der Wissenschaft gelten kann.

In seltenen Fällen aber soll die dunkle Seele so stark sein, dass sie nach Verlassen des Körpers ein Eigenleben entwickeln und die Körper soeben verstorbener Menschen in Besitz nehmen kann. Ursprung um die Legende der Jiang Shi könnte die chinesische Tradition sein, verstorbene Verwandte, die fernab des Heimatortes oder gar außerhalb des Landes umkamen, von angeheuerten Leichensammlern oder Anverwandten aufzuspüren und zur Heimat zurückbringen zu lassen. Die Leichname wurden aufrecht und in Leichentüchern gewickelt zwischen zwei starken, elastischen Bambusstangen regelrecht eingeklemmt und von zwei Männern weggetragen. Der Folklore zufolge entstehen Jiang Shi durch das Ausbleiben oder durch absichtliches Unterlassen einer würdevollen Bestattung. Der unruhige Geist des Verstorbenen findet dadurch den Weg ins Jenseits nicht und kehrt zum verwesenden Körper zurück, getrieben von dem Wunsch, in seine Heimat zurückzukehren und dort vielleicht endlich bestattet und erlöst zu werden.

Körper, um seine ehemaligen Peiniger oder Mörder in den Tod zu treiben. Eine andere Art der Entstehung eines Jiang Shi soll jene durch schwarze Magie sein. Durch schwarzmagische Siegel oder Bannzettel kann der Beschwörer den Leichnam wie eine Marionette steuern. Jiang Shi werden oft mit Vampiren verglichen, obgleich sie kein Blut trinken.