Familie und Sozialer Wandel PDF

Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Elternbezeichnungen bildeten sich in den europäischen Sprachen als ein Ergebnis des Transformationsprozesses der Sozial- und Familie und Sozialer Wandel PDF Europas, der sich seit der Antike beobachten lässt.


Författare: Theresa Imm.

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Dieses Buch richtet sich an alle Personen, die ein Interesse an einem umfassenderen Einblick zum Thema Familie haben. Dies können sowohl Professionelle der Sozialen Arbeit, als auch nicht auf wissenschaftlicher Basis mit der Thematik vertraute Menschen sein. Einführend wird ein Einblick in die sich wandelnden Familienformen des vergangen Jahrhunderts gegeben. Zudem werden die heute neben der bürgerlichen Familie überwiegend gelebten Familienformen aufgezeigt. Es wird nach Geschlechtern getrennt die Frage geklärt, was sich hinter den gängigen Begriffen "Rabenmütter" und "neue Väter" verbirgt, was die Personen, die hinter den Begrifflichkeiten stehen, leisten und welche Erwartungen von der Gesellschaft an sie gestellt werden. Im Folgenden wird ein Einblick über die sich mit den Familienformen wandelnde Soziale Arbeit und ihren aktuellen Stand gegeben. Zudem werden die Entwicklungen der für Familien vorhandenen Mittel der Bundesregierung übersichtlich dargestellt. Den Schluss bildet ein Ausblick auf mögliche wünschenswerte Entwicklungen, die die familienbezogene Sozialarbeit, auch unter dem Genderaspekt, nehmen könnte.

Singularform als Maskulinum oder Neutrum verwendet. Er bezeichnet die gesellschaftliche Ordnung in Bezug auf die Position von Eltern sowie die jeweiligen positionsbezogenen Zuordnungen von Status, Rang, Würde, Tätigkeiten, Rechten, Pflichten und Machtchancen. Auffällig ist, dass Elternschaft in Wissenschaft und Berufspraxis zwar ein Schlüsselbegriff ist, dieser jedoch lange diffus blieb und wenig reflektiert wurde. Mit der rechtlichen Elternschaft sind bestimmte Elternrechte und -pflichten verbunden, beispielsweise das Sorgerecht.

Im Regelfall sind der Ehemann oder die eingetragene Lebenspartnerin der Mutter die Eltern des Kindes im rechtlichen Sinne. Möglichkeit, auch rechtlicher Vater werden zu können, wurde 2001 durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts ermöglicht. Soziale Elternschaft bezeichnet die Elternrollen von Müttern und Vätern, die diese durch Zuwendung für das Kind und durch die Übernahme von langfristiger Verantwortung für das Kind einnehmen. Elternteile im biologischen oder rechtlichen Sinn sind. In den meisten Staaten wird es den sozialen Eltern in gewissen Fällen verboten, die rechtliche Elternschaft für ihre sozialen Kinder zu übernehmen, insbesondere in homosexuellen oder in polyamourösen Beziehungen der Eltern.