Experimentelle Beiträge zur Morphologie, Vol. 1 PDF

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Författare: Hermann Braus.

Die im Jahr 2000 erstmals von Amateur-Archäologen geäußerte Vermutung der Existenz des Chiemgau-Impakts wird von der Fachwelt überwiegend abgelehnt und ist nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Umwelt widerlegt. Aus der Größe und Verteilung der postulierten Krater wurde vom CIRT auf einen möglichen Ablauf des Impakts zurückgeschlossen. Schotter, Sande und Mergel in dem hügeligen Gelände anstehen, ist das postulierte Einschlaggebiet vorwiegend aus pleistozänen Moränensedimenten und Schottern aufgebaut. Gerölle und Blöcke bis zur Größe von 20 cm sind mit Sanden und Tonen vermischt. Für Impakte gibt es zwingende und weniger zwingende Kriterien. A Handbook of Shock-Metamorphic Effects in Terrestrial Meteorite Impact Structures. Kraterähnliche Strukturen sind im Streufeld morphologisch als runde bis ovale schüsselförmige Geländevertiefungen mit Durchmessern von wenigen hundert Metern ausgebildet und häufig mit einem Randwall versehen.

Sie befinden sich in Talbereichen, Hanglagen, auf Höhenrücken und exponiert auf Moränenrücken. Das Tiefe-zu-Durchmesser-Verhältnis bei unveränderten Strukturen beträgt im Mittel 1:6 bis 1:7. Der Krater 004 im Chiemgau-Kraterstreufeld mit einem Durchmesser von 11 m. Morphologie ist letztlich wenig aussagekräftig, da viele andere geologische Strukturen kreisrund oder ringförmig sein und andererseits echte Impaktstrukturen stark von einer solchen Form abweichen können.