Evolution der politischen Beziehungen zwischen der Ukraine und der EU 1991-2004 PDF

Die GKPN sieht sich der langen Tradition des kritischen Denkens verpflichtet, evolution der politischen Beziehungen zwischen der Ukraine und der EU 1991-2004 PDF der u. Forum für alle, die sich in der Tradition kritischer Vernunft sehen und interessante aktuelle wie grundsätzliche philosophische Themen kontrovers diskutieren wollen.


Författare: Volodymyr Tereshchenko.

Die Beziehungen zwischen der EU und der unabh¿igen Ukraine entwickelten sich seit 1991 unter dem Einfluss einer neuen politischen und strategischen Situation. Mitte der neunziger Jahre erkl¿e die Ukraine die EU-Mitgliedschaft zum Ziel ihrer Politik. Dieses politische Ziel wurde jedoch sowohl von bestimmten politischen Kr¿en in der Ukraine als auch von der EU in Frage gestellt. Die EU legte ihrerseits der Politik gegen¿ber der Ukraine das Prinzip der Partnerschaft ohne Beitrittsperspektive zu Grunde. Dieser Ansatz konnte jedoch keine L¿sung der komplizierten Herausforderungen in Bezug auf die EU-Osterweiterung hervorbringen. Dieses Buch setzt sich mit der Entwicklung der Beziehungen zwischen der Ukraine und der EU im Lichte der hervorgehobenen Problematik auseinander.
Aus dem Inhalt: Der neue unabh¿ige Staat Ukraine: Entstehung und Transformationsprozesse – Die Au¿npolitik der Ukraine 1991-2004 und die Beziehungen zur Europ¿chen Union – Die Politik der Europ¿chen Union gegen¿ber der Ukraine – Die Osterweiterung der Europ¿chen Union und die Ukraine – Die GASP und die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und der Europ¿chen Union – Interessen und Ziele in den Beziehungen zwischen der Ukraine und der Europ¿chen Union.

Form von zwei bis drei regulären Heften und einer Schwerpunktausgabe pro Jahr. Jedes Heft hat einen Umfang von ca. 300 Seiten, sodass der jährliche Output zwischen 900 und 1. K, das Editorial der Zeitschrift sowie eine komplette Übersicht über die bisher erschienenen Hefte, Artikel und Rezensionen, von denen Sie viele auch kostenlos als PDFs herunterladen oder in HTML-Form direkt im Browser lesen können. Die politische Freiheit gehört nicht zu den Dingen, die man dauerhaft besitzen kann. Sie muss ständig neu erkämpft und durch Institutionen gesichert werden. Sie verlangt Engagement und zur rechten Zeit auch Opferbereitschaft, will man nicht selber eines Tages das Opfer politischer Gewalt sein.

Freies Denken und rationales Handeln werden heute von drei Seiten zugleich angegriffen oder unterminiert: Auf der materiellen Ebene verdrängen Gewalt oder Gewaltandrohung zunehmend das rationale Ringen um Kompromisse. Die Anhänger von Gewalt haben erreicht, dass in einigen Teilen Europas sich wieder Nationalismus und Fremdenhass breitmachen. Die Fundamentalisten sorgen dafür, dass allenthalben neue Religionen und Okkultismus Zulauf finden. Die postmodernen Nihilisten liefern diktatorischen Systemen die Ideen, mit denen die Forderung nach mehr Menschenrechten als eurozentrisches Vorurteil zurückgewiesen werden kann. Aufklärung und Kritik ist eine Absage an Gewalt, Fundamentalismus und Nihilismus.