Europäisches und öffentliches Wirtschaftsrecht II PDF

Hans Friedrich Zacher wurde als Sohn eines Volksschullehrers geboren. Nach dem Studium der Rechte in Bamberg, Erlangen europäisches und öffentliches Wirtschaftsrecht II PDF München legte Hans F. Zacher die juristischen Staatsexamina 1951 und 1955 ab, während er bereits 1952 promovierte. Sein Doktorvater war der Staats- und Verwaltungsrechtler Hans Nawiasky.


Författare: Christoph Bezemek.
Das hochbewährte Lehrbuch in 9. Auflage
Fortführend zu Band I werden in Band II die wichtigsten Bereiche des europäischen und öffentlichen Wirtschaftsrechts ergänzt und vertieft. Leicht lesbar und verständlich aufbereitet erhalten Studierende einen Einblick in praktisch bedeutsame Bereiche des Wirtschaftsrechts. Nach einer Einführung in die Grundzüge des Völkerrechts wird man mit den verschiedenen Bereichen des internationalen Wirtschaftsrechts wie dem Welthandelsrecht oder dem Schutz von Auslandsinvestitionen vertraut gemacht. Der zweite Teil befasst sich thematisch mit dem österreichischen und europäischen Wirtschaftsrecht unter Schwerpunktsetzung auf Bankenaufsichts-, Finanzmarkt-, Finanzverfassungs- und Wirtschaftsstrafrecht.
Konkrete Fallbeispiele, übersichtliche Grafiken und schlagwortartige Hervorhebungen der wichtigsten Inhalte helfen den Studierenden Verbindungen der einzelnen Rechtsbereiche zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen.

1980 bis 1992 Direktor des daraus hervorgegangenen Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Sozialrecht. Von 1990 bis 1996 war er Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. Als emeritierter Direktor des Instituts gehörte er dem Senat der Max-Planck-Gesellschaft als Ehrenmitglied an. Seit 1997 war er Mitglied des Board of Governors des Weizmann Institute of Science in Rehovot, Israel. Zacher war Mitbegründer und später Ehrenvorsitzender des Deutschen Sozialrechtsverbands. 1981 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Philosophisch-historischen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

Zacher legte zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet des deutschen, vergleichenden, europäischen und internationalen Sozialrechts vor, ebenso zur Sozialpolitik, zum Verfassungsrecht, zum Wirtschaftsrecht, zu Forschungsrecht und Forschungspolitik sowie zu Staat und Kirche. 2001 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. In: Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland. Grundlagen der Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland. In: Geschichte der Sozialpolitik in Deutschland seit 1945. 1: Grundlagen der Sozialpolitik, Baden-Baden 2001, S.

Einführung in das Sozialrecht der Bundesrepublik Deutschland. Sozialpolitik und Verfassung im ersten Jahrzehnt der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 1980. Sozialrechtsvergleich im Bezugsrahmen internationalen und supranationalen Rechts. Colloquium der Projektgruppe für Internationales und Vergleichendes Sozialrecht der Max-Planck-Gesellschaft.