Europäische Trägerraketen 2 PDF

Bezeichnung einer britischen dreistufigen Trägerrakete, welche von 1964 bis 1971 entwickelt wurde und den ersten britischen Satelliten ins All brachte. Die Black Arrow war europäische Trägerraketen 2 PDF 13 m lange dreistufige Rakete mit einem Startgewicht von 18,1 t. Die erste Stufe der Black Arrow war 5,9 m lang, besaß einen Durchmesser von 2 m und wog 14,1 t.


Författare: Bernd Leitenberger.
Der zweite Band über die Trägerraketenentwicklung in Europa behandelt die Ariane 5 und die Vega. Er schließt an das erste Buch des Autors, „Europäische Trägerraketen 1“ an.
In den Kapiteln werden die Entwicklungsgeschichte und Technik der Ariane 5G, Ariane 5 Evolution und der Vega behandelt. Die Technologie der Stufen und Antriebe wird detailliert besprochen und durch eine Einführung in die Triebwerkstechnologien ergänzt. 170 Fotos, Diagramme und Grafiken verdeutlichen die Angaben, und über 120 Tabellen nehmen die technischen Daten auf. Nicht vergessen wurden der Einsatz der Träger und die politischen Hintergründe für die Entwicklung. Abgerundet wird das Buch durch zahlreiche Fotos der Träger, Stufen und Triebwerke.
Weitere Kapitel behandeln die Pläne der ESA für die Weiterentwicklung der Ariane 5 sowie die Studien zur Nutzlaststeigerung der Vega.
Ein eigener Abschnitt ist den Bodenanlagen für die beiden Träger im Raumfahrtzentrum CSG in Französisch-Guyana gewidmet.
Erweitert wurde in der zweiten Auflage das Kapitel über die Vega und die Ariane 6.

Triebwerk brannte 125 Sekunden lang und entwickelte hierbei in Abhängigkeit von der Höhe einen Schub zwischen 218 kN und 251 kN. Sie war 3,55 m lang und hatte einen Durchmesser von 1,37 m. Alle Raketen vom Typ Black Arrow wurden von Woomera in Australien aus gestartet. Zuvor waren auch zwei Startplätze in Großbritannien im Gespräch.

Die ersten beiden Starts waren suborbitale Flüge ohne dritte Stufe. Juni 1969 versagte die Motorsteuerung und die Rakete geriet außer Kontrolle. Als Teile der Verkleidung abbrachen und die Rakete wieder zur Erde stürzte, wurde sie etwa eine Minute nach dem Start von der Bodenstation aus gesprengt. Hingegen war der zweite suborbitale Testflug am 4.