Entdecke dich selbst und finde dein Glück PDF

Bei uns könnt ihr Werbeprämien und Abo-Kosten ganz einfach verrechnen und vergleichen. Zahlreiche Zeitschriften entdecke dich selbst und finde dein Glück PDF’s dadurch sehr günstig oder sogar umsonst! As a result, the web page can not be displayed. Das Leben ist einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen.


Författare: Diana Hochgräfe.
Der Sinn des Lebens besteht darin, sich selbst zu entdecken und glücklich zu sein. Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Dieses Buch möchte helfen, Denkfallen zu hinterfragen, sich zu reflektieren, seine wahren Wünsche zu erkennen und sich von Glaubenssätzen und Mustern zu befreien, die uns am Zufriedensein hindern. Es richtet sich an alle, die ihren eigenen (Herzens-)Weg gehen wollen und sich endlich frei entfalten möchten – wie ein Schmetterling, der aus seinem Kokon ausbricht. Die Autorin zeigt, wie Sie bewusster, achtsamer und selbstbestimmter leben können, damit Sie mehr Freude und Dankbarkeit verspüren. Es geht darum, sich mit der Kraft des Herzens zu verbinden. Authentisch zu sein und das wahre Selbst zu leben sind wichtige Ansätze. Sie gibt leicht verständliche Tipps, wie Sie ein gutes Leben erreichen können.

Konfuzius, chinesischer Philosoph, vermutlich 551 v. Im Februar habe ich 25 Tipps veröffentlicht, wie man innerhalb einer Stunde minimalistischer leben kann. Seitdem wurde der Blogartikel über 100 Mal kommentiert, 1. 000 Mal in den Social Media geteilt und 20. Er zählt damit zu den erfolgreichsten Texten auf Einfach bewusst. Da liegt es nahe, in einem zweiten Artikel weitere Vorschläge zu machen, wie man es schafft, minimalistischer zu leben. Ich hatte sowieso noch welche übrig, die beim ersten Mal keine Verwendung fanden.

Zudem ließ ich ein paar Vorschläge einfließen, die meine Leser in den Kommentaren abgegeben haben. Diesmal sind auch Tipps dabei, die mehr als eine Stunde beanspruchen. Jage nicht dem Perfekten hinterher, sonder streben nach dem für Dich Optimalen. Mache eine einmonatige Konsumdiät, in der Du ausschließlich lebensnotwendige Dinge wie Nahrungsmittel kaufst.

Anstelle Geld für ein Konzert auszugeben, machst Du selbst Musik. Anstelle Klamotten zu kaufen, wirst Du in Deinem aus allen Nähten platzenden Kleiderschrank fündig. Anstelle mit der Familie gefangene Tiere im Zoo anzuschauen, geht es in die Natur. Hast Du durch die Konsumdiät Blut geleckt? Dann trenne Dich einen Monat lang täglich von zehn Dingen. Wenn Du das Experiment verlängerst, hast Du nach anderthalb Jahren 5.

555 Dinge verkauft, verschenkt, gespendet und entsorgt. Das hat gleich mehrere Vorteile: Erstens findet man Dinge schneller. Zweitens behält man den Überblick, was man alles besitzt, und kann unnötige Käufe vermeiden. Drittens ist man jederzeit bereit zum Ausmisten. Apropos Ausmisten: Warum kommen wir im Urlaub mit einem Waschbeutel aus, horten aber zuhause Kosmetika, als würden wir eine Drogerie eröffnen wollen? Mein Leitfaden Entrümpeln leicht gemacht hilft auch im Badezimmer für Ordnung zu sorgen.

Um nach dem Ausmisten nicht wieder mit dem Horten anzufangen, kann man sich an folgende Regel halten: Für jeden Gegenstand, der in die Wohnung kommt, verlässt ein anderer die Wohnung. Wie viele Geräte besitzt Du, mit denen Du ins Internet gehen kannst? Vor ein paar Jahren waren es meist nur PC oder Laptop. Heute verbinden sich auch Tablets, Smartphones, Fernseher, MP3-Spieler und Autos mit dem weltweiten Web. Sich von dem einen oder anderen Gerät zu trennen, kann das Leben vereinfachen. Deinstalliere alle Computerprogramme und Smartphone-Apps, die Du seit einem Jahr nicht mehr verwendet hast.

Notiere alle E-Mail-Adressen, unter denen Du privat und geschäftlich erreichbar bist. Wenn es mehr als drei sind, ist es wahrscheinlich, dass Du ohne Probleme ein E-Mail-Konto auflösen kannst. Als Senden-Button fungieren die gelben Kästen, die in den Städten herumhängen. Lebe einen Tag lang ohne Energie und Elektrizität.

Du wirst ohne Wecker aufwachen, Dich an einem Bach waschen, von Angesicht zu Angesicht kommunizieren, lesen statt fernsehen, gehen oder radeln statt fahren, Rohkost essen und andere ungewöhnliche Sachen machen. Stelle stattdessen einen Korb auf, in dem jeder Geld legen kann, das danach einer sozialen Einrichtung gespendet wird. Weniger ist mehr, auch in Sachen Versicherungen. Meiner Meinung nach reicht es aus, die existenzbedrohenden Risiken abzusichern.

Welche das sind hängt von der jeweiligen Lebenssituation, von Familienstand und Besitz ab. Ich habe eine Krankenversicherung, eine Haftpflichtversicherung und eine Hausratversicherung, für die ich zusammen derzeit 100 Euro pro Monat zahle. Kündige alle Abos von Magazinen und Zeitungen, die Du nicht regelmäßig liest. Ich habe mich in den letzten Jahren peu à peu von fünf Abos getrennt. Wenn mich doch einmal eine Ausgabe interessiert, kaufe ich sie am Kiosk. Anstelle mit dem Auto in den Stau und dann in den Süden zu fahren oder einfach unbewusst in die Ferne zu jetten, kann man auch in unseren Breitengraden Urlaub machen.