Einführung in die Elektronentheorie organischer Verbindungen PDF

Manchmal werden auch Elemente eines Sonnenkollektors umgangssprachlich fälschlicherweise als Solarzelle bezeichnet. Solarzellen kann man nach verschiedenen Kriterien einführung in die Elektronentheorie organischer Verbindungen PDF. Das gängigste Kriterium ist die Materialdicke.


Författare: Georg Karagounis.

Das vorliegende Buch ist aus einer Reihe von Vorlesungen ent­ standen, die ich in den letzten Semestern an der hiesigen Univer­ sitat fiir Studierende der Chemie gehalten habe. Der kleine Band erhebt keinen Anspruch darauf, den heutigen Stand der Quanten­ chemie wiederzugeben, sondern will nur versuchen, deren Prin­ zipien in elementarer Weise dem Studenten der Chemie nahe zu bringen. Dabei konnte nicht auf die mathematische Bildersprache verzichtet werden. Zwischen dem quantitativen Ansatz jedoch, der nicht konsequent fortgefiihrt wurde, und der in vielen Fallen quali­ tativen Diskussion der Ergebnisse ist oft eine groBe Liicke. Das ist kein spezielles Kennzeichen dieses Buches allein, sondern cha­ rakterisiert vielleicht die gegenwartige Situation in der theore­ tischen Behandlung von Bindungsfragen. W 0 die vollstandige Lo­ sung der quantenmechanischen Gleichungen iiberhaupt durch­ gefUhrt worden ist (das ist in den allereinfachsten Fallen), geschah es mit einem unverhaltnismaBig groBen rechnerischen Aufwand, der hier kaum wiedergegeben werden kann. Der praktische Wert der quantenmechanischen trberlegungen fUr die Chemie liegt jedoch in der ordnenden Lrbersicht, welche die Anwendung ihrer Prinzipien auf aIle Fragen der chemischen Bin­ dung ermoglicht hat. Sollte es sich erweisen, daB diese Schrift etwas von dieser Lrbersicht dem Studenten vermitteln kann, so ware sie nicht umsonst geschrieben. HeITn Kollegen H. HONL, Professor fUr theoretische Physik an der Universitat Freiburg i. Br. , habe ich fiir zahlreiche Diskussionen sehr herzlich zu danken. Am Schlusse des Buches sind einige Mono­ graphien angefUhrt, welche ich bei Abfassung des Manuskriptes zu Rate gezogen habe, und die fUr weiteres Studium empfohlen seien.

Dabei wird nach Dickschicht- und Dünnschichtzellen unterschieden. Ein weiteres Kriterium ist das verwendete Halbleitermaterial. Daneben finden auch weitere Halbleiter Verwendung wie Cadmiumtellurid, Galliumarsenid. Neben anorganischen Halbleitermaterialien gibt es auch organische Solarzellen und Farbstoffsolarzellen sowie anorganisch-organische Hybride. Die Technik gilt als gut beherrscht. Energie-Rücklaufzeiten und wurden die verbreitetsten Zellen. Der Verzicht auf das energie- und zeitaufwändige Rekristallisieren eines Einkristalls wird mit etwas geringeren Leistungen erkauft.

1980er-Jahren den größten Marktanteil bei den Dünnschichtzellen. Sie sind bekannt von Kleinanwendungen wie Taschenrechnern. Hier gibt es keine Materialengpässe selbst bei Produktion im Terawatt-Maßstab. Hergestellt werden sie ähnlich wie Solarzellen aus amorphem Silicium. Die organische Chemie liefert Werkstoffe, die möglicherweise eine kostengünstige Fertigung von Solarzellen erlauben. Vorgang, der an die Photosynthese anlehnt. Sehr einfach herstellbare Zelle, jedoch in Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit limitiert.