Die Yad Vashem Enzyklopädie der Ghettos während des Holocaust PDF

Die Halle der Namen im Holocaust-Museum Yad Vashem. Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Sie liegt in Jerusalem und wurde am 19. August 1953 durch einen Beschluss die Yad Vashem Enzyklopädie der Ghettos während des Holocaust PDF Knesset als eine staatliche Behörde gegründet.


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Die nationalsozialistischen Ghettos in Ost- und Südosteuropa: ein Nachschlagewerk.

Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht. Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, der niemals getilgt wird. Anhand von Videoinstallationen, Fotografien, Exponaten, Dokumenten und Kunstwerken wird der Völkermord an den europäischen Juden dargestellt. Das weitläufige Gelände umfasst eine Vielzahl von Skulpturen und einzelnen Gedenkstätten.

Gedenkflamme für die Opfer des Holocaust. Mit den Gerechten unter den Völkern sind nichtjüdische Personen und Organisationen gemeint, die sich dem Nazi-Regime widersetzten, um Juden zu retten. Ihre Namen und ihre Herkunftsländer sind neben den Bäumen auf Tafeln vermerkt. 1996 für nichtjüdische Retter Platten mit ihren Namen angebracht. Hier finden auch die Verleihungszeremonien des Ehrentitels für diese Personen statt. Nach Angaben des Auswärtigen Amts wurden der Gedenkstätte über Projektförderung knapp fünf Millionen Euro von der Bundesregierung bis Ende 2009 zur Verfügung gestellt. Gedenken an die 1,5 Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten jüdischen Kinder gewidmet.

Das Denkmal ist als unterirdischer Raum angelegt, in dem fünf Kerzen in der Dunkelheit so reflektiert werden, dass ein ganzer Sternenhimmel entsteht. Raum im Rundgang des Museums zur Geschichte des Holocaust, werden die Namen und persönlichen Daten der jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Massenmordes gesammelt. 107 Steinwänden der über 5000 jüdischen Gemeinden, die während der Shoa ganz oder teilweise vernichtet wurden, gedacht. 000 Zeichnungen und Gemälden von Insassen der Konzentrationslager. Ein kleiner Teil, 100 Werke, wurde im Deutschen Historischen Museum in Berlin vom 26. April 2016 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Neue Synagoge zeigt Judaica aus zerstörten Synagogen Europas.