Die Weisheit des Lotos-Sutra PDF

Thích Nhất Hạnh ist einer der Schirmherren des INEB. Thích Nhất Hạnh wurde mit sechzehn Jahren im Từ Hiếu-Tempel in Huế zum Mönch ordiniert. Schon früh interessierte er sich neben den Texten der Die Weisheit des Lotos-Sutra PDF-Tradition auch für Schriften anderer Schulen, insbesondere für die des Theravada. 1949 war er einer der Gründer des An Quang Buddhist Institute in Saigon, wo er die erste Klasse von Novizen unterrichtete.


Författare: Thich Nhat Hanh.
Jeder kann in seinem alltäglichen Leben innere Freiheit und Freude erlangen. Das ist die Botschaft des Lotos-Sutra für moderne Leser. Es ist der zentrale Text des Buddhismus, der erstmals alle buddhistischen Schulen anerkannte und zu einen vermochte. Nicht zuletzt wegen dieser Kraft zur Versöhnung und Integration, die von ihm ausgeht, ist das Lotos-Sutra für Thich Nhat Hanh besonders bedeutsam. Er erschließt es nicht nur in seiner geschichtlichen, sondern auch lebenspraktischen Bedeutung. Ein Hauptwerk eines der großen spirituellen Meister unserer Zeit. Das Lebenswissen einer großen Weisheitstradition – für heute erklärt.

Dort hatte er auch Kontakt mit französischen Soldaten. Seine ersten Artikel zum engagierten Buddhismus veröffentlichte er 1954 in einer vietnamesischen Tageszeitung. Sie erschienen unter dem Titel A Fresh Look at Buddhism als Serie von zehn Artikeln. 1961 erhielt er ein Forschungsstipendium für vergleichende Religionswissenschaften an der Universität Princeton. 1963 bis 1964 hielt er Vorlesungen an der Columbia University. Nach dem Machtwechsel in Vietnam 1963 kehrte er auf die Bitte seiner Kollegen hin Anfang 1964 nach Vietnam zurück, um dort zu helfen.

Sammlung seiner bisher erschienenen Artikel zu dem Thema. The birth of the Order of Interbeing is very meaningful. Juni 1965 schrieb Thích Nhất Hạnh einen öffentlichen Brief an Martin Luther King, in dem er die Situation in Vietnam schilderte und King aufforderte, sich zum Vietnamkrieg zu äußern. Im Jahr 1966 fand ein Treffen zwischen Thich Nhat Hanh und Martin Luther King statt. Bei einer Audienz bei Papst Paul VI.