Die Würfel sind gefallen PDF

Weitere Datenübertragung Ihres Webseitenbesuchs die Würfel sind gefallen PDF Google durch ein Opt-Out-Cookie stoppen – Klick! Stop transferring your visit data to Google by a Opt-Out-Cookie – click! Inhaltsverzeichnis – Sitemap – über 1. Energiesparschwindel im Wohnungsbau – Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.


Författare: Jürgen Ehrenmüller.
Seit Jan Huizingas wirkungsmächtigem Werk Homo ludens (1939) wird vom „spielenden Menschen“ gesprochen. Die anthropologische Konstante „Spiel/Spielen“ bildet den Ausgangspunkt dieser Darstellung, die sich zum Ziel gesetzt hat zu erforschen, inwiefern sich unsere Spielleidenschaft auch in unserer Sprache niederschlägt und wie sie unsere „Sicht der Dinge“ prägt. Ganz gleich, ob wir uns manchmal nicht in die Karten schauen lassen wollen oder wir uns etwas untereinander ausschnapsen: Unsere Sprache entlarvt uns als leidenschaftliche SpielerInnen. Ergänzt werden die sprachwissenschaftlichen Studien durch eine kurze Phänomenologie und Kulturgeschichte des Spiels.

12: DEUTSCHE WELLE: Die kaputtgedämmte Republik? Dämmt Dämmstoff wie versprochen und berechnet? Und wenn nein – Wieso nicht? Schön, daß Sie hier gelandet sind. Sicher wollen Sie als vorbildlicher Klimaschützer gaaaaaaanz viel Energie sparen. Weltrettung soll sich ja lohnen, wenigstens bei Ihnen.

Kilometerdicke Dämmpakete aus Hochleistungs-Isoliermaterialien unter den Kellerboden die Erdgeschoßdecke, vor oder hinter die Wand? Oder doch lieber nur die superteuren edelgasargonkryptonisierten Wärmeschutzglas-Energiesparfenster? Auf den Wahnsinns-Schwindel der „Energieagenturen“ hereinfallen? Und wie sieht solch modernes Sanieren praktisch aus? Es hört sich nach Rückbau an. Kloanerös Gebäude – kloanerer Energiebedarf, logisch. Doch gmoant ist eppas andreas, und der Ramsauer is öhm a boarischer Pullerdicker, und dös san fei rafünierte Schpeizln.

Es gibt also keinen Beweis, egal ob mit oder ohne Nutzer, daß der Dämmstoff auf der Wand was bringt. Und es wird auch nie einen geben, da dem die Wirtschaftlichkeit entgegensteht. Schön blöd wäre da das Bundesbauministerium, das näher und anhand der echten Verbrauchsdaten zu untersuchen. Mehrverbrauch lächerlich gemacht werden – Beispiel vom 17.

Auf diesen Seiten sollen Sie praktische und auf Fakten beruhende Anregungen bekommen, was Ihrer Hausbauerei nützt und was nicht. Ist das lobbyistengesteuerte Energiespargesumse wirklich purer Beschiß? Bitte denken Sie mal mit Ihrem nach all der Dämmstoffpropaganda noch verbliebenen gesunden Menschenverstand darüber nach, wie eine Fassadendämmung im allerbesten Idealfall überhaupt wirken könnte, wenn sich die Verluste der Wärmeenergie wie folgt und nicht nach dem System der Speisung der 5. Diese Prozentangaben werden auch von meinen eigenen Wärmebedarfsberechnungen verschiedenster Haustypen gestützt, bei denen die Wirkung der Energiesparmaßnahmen an verschiedenen Bau- und Anlagenteilen geprüft werden, um die damit verbundenen Kosten und Ersparnisse in einer Kosten-Nutzen-Analyse zu vergleichen. Dabei wird – aus Gründen der Vorlage bei Behörden im Befreiungsverfahren gem.

Erst 2012 hat eine Studie aus Cambridge schön herausgearbeitet, daß mit den Energieprognosen auf Basis des U-Werts so gut wie gar nix stimmt und eine riesige Kluft zwischen der berechneten und verbrauchten Energie besteht: In U-Wert-optimierten „modernen“ Pfuschbuden wird folglich mehr verbraucht, als berechnet, und in den schönen alten und guten Massivbauten wesentlich weniger, als berechnet. Signifikanz bestätigten und somit zu verallgemeinernden – Daten überwiegend aus Deutschland stammen, in unserem schönen Lande der Deppen und des zwischen Wirtschaft, Medien und Politik organsierten Krimiellen-Eldorados kaum bis gar keine Beachtung fanden und finden und finden werden. Und stimmt es, daß Studien beweisen, daß Wärmedämmung auf der Fassade die Heizkosten nicht senkt, sondern steigert? Jedenfalls sendet der WDR am 14. 000 untersuchter Mehrfamilienhäuser auf, daß die Massivbauten bis 1983 wesentlich weniger als U-Wert-berechnet verbrauchen, dafür die neueren Dämm-Leichtbauten wesentlich mehr, als berechnet.

Würden wir nämlich die Verbrauchsangaben der Heizenergie auf den beheizten Kubikmeter anstelle auf den Quadratmeter beziffern, stellt sich der ungeheuere Energiesparcharakter der alten Wohnbauten in Wahrheit heraus. Deren Räume waren nämlich weit über drei Meter, teils über vier Meter hoch. Messen Sie bitte selber, um wieviele Kilometer Ihr miefiges Büdli die Dreimetermarke unterschreitet! Schon im März 2005 rückte der Deutsche Siedlerbund mit den Ergebnissen seiner groß angelegten Mitgliederbefragung betr.