Die vedische Religion unter besonderer Berücksichtigung des Opferrituals PDF

Dieser Artikel behandelt die Kultur der Bandkeramik im engeren Sinn. Zur östlichen Bandkeramik in Ungarn siehe Alföld-Linearkeramik. Diachrone Verbreitungskarte der regional jeweils frühesten Kultur mit Töpferware, ca. Die Ausbreitung die vedische Religion unter besonderer Berücksichtigung des Opferrituals PDF LBK begann wahrscheinlich ungefähr 5700 v.


Författare: Elisabeth Heidecker.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie – Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Religionswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in Hinduismus und Buddhismus, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hinduismus ist nach dem Christentum und dem Islam mit rund 900
Millionen Mitgliedern die weltweit drittgrößte Religion. Im Gegensatz zu den
beiden Erstgenannten kennt er weder ein gemeinsames Glaubensbekenntnis
noch einen alleinigen Gründer.
Mit dem Wort "Hindu" haben ursprünglich die Perser die im Industal lebenden
Menschen bezeichnet. Als die Muslime Teile Indiens eroberten, verwendeten
sie das Wort für alle Nicht-Muslime. Während der englischen Kolonialzeit
wurden mit dem Sammelbegriff "Hinduismus" alle Religionsgruppen bezeichnet,
die sich keiner anderen Religion, wie Buddhismus oder Jainismus, zuordnen
ließen.
Natürlich gibt es aber bei aller Verschiedenheit auch Gemeinsamkeiten,
beispielsweise "(…) das Kastensystem, die Autorität des Veda, den Begriff des
dharma und die arische Identität." Manche dieser Gemeinsamkeiten lassen
sich bis zu den Vorläufern des Hinduismus zurückführen, der durch die
Verschmelzung altindischer Religionen und der vedischen Religion der Arier
entstanden ist. Mit der vedischen Religion und dem Opferritual als ihrem
wesentlichen Bestandteil beschäftigt sich die nun folgende Arbeit.

Mit dem Ende der LBK wird in einer synthetischen Chronologie für Mitteleuropa der Übergang vom Frühneolithikum zum Mittelneolithikum angesetzt. Zeitraum von 6200 bis 5600 v. Aber auch die Starčevo-Kultur wird als eine Vorläuferkultur angesehen. So will die ungarische Prähistorikerin Eszter Bánffy die LBK allein aus der Starčevo-Kultur herleiten.

Aufgrund von DNA-Analysen in den letzten Jahren wird zurzeit die Immigrations-Theorie favorisiert. Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor. Nach dieser Immigrationshypothese besteht keine anthropologische Kontinuität von Europäern des späten Mesolithikums zu den Bandkeramikern. Bandkeramikern um eine autochthone Entwicklung im europäischen Neolithikum handeln könne. Einheitlichkeit der Kultur in ihrem Verbreitungsgebiet. Diese Einheitlichkeit legt einen horizontalen Kulturtransfer durch Transmigration nahe, d.

Rekonstruktion des Temperaturverlaufs der Erde am Ende der letzten Kaltzeit und in den darauffolgenden 12. Die Blütezeit der bandkeramischen Kultur lag zwischen 5500 und 4500 v. Für die Zeit der linearbandkeramischen Kultur wird für Mitteleuropa ein warmes, maritimes Klima mit relativ hohen Niederschlagsmengen angenommen. In Europa zeigte das Atlantikum regionale zeitliche Unterschiede, es kaum auch zu kurzzeitigen Unterbrechungen.

Mit der Ausprägung einer feucht-warmen Periode und einem Anstieg der Durchschnittstemperaturen breiteten sich dichte Eichen-Mischwälder aus. Die Pollenanalyse von Bodenproben zeigt die mit der Bandkeramik verbundenen Veränderungen des Anteils der verschiedenen Gehölze im nördlichen Mitteleuropa. Die Eichen-Urwälder boten den Bandkeramikern günstige Voraussetzungen zur Siedlung und Waldweide. Multiple Analysen reliktischer Böden sowie der in diesen enthaltenen Sedimente ergeben Aussagen über paläoökologische Verhältnisse. Solche Untersuchungen zeigten, dass in vielen Fällen der neolithischen bzw. Während dieses allgemeinen Klimawandels wurden durch neolithische Kulturen zunächst die tief liegenden Lössflächen besiedelt. Diese Präferenzen lassen sich auch gut mit den klimatischen Veränderungen während der Siedlungsgeschichte der Bandkeramiker in Zusammenhang bringen: In großen Teilen ihres Siedlungsraumes traten mikroklimatische Umschwünge von eher trocken-warmen zu feuchteren Verhältnissen auf.