Die Marke in der Kreativwirtschaft PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Quartiersmanagement oder Stadtteilmanagement ist ein Verfahren in der Stadtentwicklung. Es dient bei der Planung und Steuerung in Stadt- oder Die Marke in der Kreativwirtschaft PDF. Auf Grund vielfacher Ursachen wie z. Schwächen, hoher Zuwanderungen sozial benachteiligter Schichten oder Überalterungen im Wohnungsbestand verschlechtern sich die sozialen Strukturen in einigen Stadtteilen.


Författare: Gesa Birnkraut.
Im Wettbewerb profitieren auch Kultureinrichtungen und Akteure aus der Kreativwirtschaft von einem konsequenten Markenaufbau. Die Marke hat etwas – ein unverwechselbares Erscheinungsbild, Kontinuität und Qualität. Neben den Voraussetzungen für einen erfolgreichen Markenaufbau stellt das Buch dessen idealtypischen Ablauf mit den Besonderheiten der kreativen Szene vor. Im Rahmen von Experteninterviews wird praxisrelevanten Fragen nach dem Mehrwert, den Erfolgsfaktoren und den Besonderheiten kreativwirtschaftlicher Markenstrategien nachgegangen. Fallbeispiele aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zeichnen ein anschauliches Bild der individuellen Umsetzung in der Praxis.

Die sozialen Unterschiede zwischen den Stadtteilen verstärken sich. Vor diesem Hintergrund waren frühere Strategien der Stadterneuerung, mit vornehmlich baulich-räumlicher und investitiver Zielsetzung, nicht optimal wirksam. Das Instrument Quartiersmanagement zeichnet sich zum einen durch die Zusammenführung der Akteure aus den verschiedenen Bereichen der Verwaltung, der lokalen Politik, der privaten Wirtschaft, der lokalen Vereine und der nicht organisierten Anwohner aus. Die Zielsetzung ist zum Anderen eine Integration der unterschiedlichen Aspekte von Wirtschaftsförderung, sozialer Befähigung und baulicher Stadtteilentwicklung.

Eine weitere Aufgabe des Quartiersmanagements soll dazu führen, dass die Bewohner der Stadtteile an dem Verbesserungsprozess aktiv teilnehmen. Die Entwicklung von Verantwortung für das eigene Stadtquartier sollte langfristig gestärkt und selbsttragende Bewohnerorganisationen geschaffen werden. In der Bundesrepublik fand schon ab den 1970er bis 1990er Jahren in Stadtteilen in z. Berlin, Hamburg und Bremen im Rahmen der Städtebauförderung in besonders betroffenen Stadtquartieren oder Ortsteilen ein Quartiersmanagement Anwendung.