Die Gleichschaltung der Deutschen Volksgruppe in Rumänien und das ‘Dritte Reich’ 1941–1944 PDF

Die deutschen Bevölkerungsgruppen Rumäniens im 20. Die Untergruppen der Rumäniendeutschen weisen hinsichtlich Herkunft, regionaler Geschichte, die Gleichschaltung der Deutschen Volksgruppe in Rumänien und das ‘Dritte Reich’ 1941–1944 PDF Struktur und Konfessionszugehörigkeit große Unterschiede auf. Die wichtigsten Volksgruppen innerhalb der Rumäniendeutschen sind die Siebenbürger Sachsen und die Banater Schwaben, letztgenannte aus der übergeordneten Volksgruppe der Donauschwaben. Die Siebenbürger Sachsen siedelten sich im 12.


Författare: Johann Böhm.

Dieses Buch, das auf einer breiten Basis von bislang kaum einschl¿g ausgewertetem offiziellem Quellenmaterial, zeitgeschichtlicher Dokumentation und Einzeldarstellungen, von Tageszeitungen, Zeitschriften und Kalendern, von Privatarchiven und Zeitzeugenaussagen erstellt worden ist, informiert ¿ber die politische, kulturelle und religi¿se Lage der Deutschen in Rum¿en von Ende 1940 bis 1944. Die Untersuchung konzentriert sich auf die innere Organisation der NSDAP der "Deutschen Volksgruppe in Rum¿en", auf ihr Eindringen und ihre Einbindung in weitere gesellschaftliche Systeme, auf den Personenkreis, der die strategische NS-F¿hrung der Volksgruppe in Rum¿en innehatte, wie auch auf die Frage, warum es dieser gelang, sich die altbew¿ten Institutionen, Verb¿e und Vereine h¿rig zu machen.
Aus dem Inhalt: Die Gleichschaltung der Evangelischen Landeskirche A. B. in Rum¿en und des Schulwesens der deutschen Minderheit – Die Anwerbung und Einberufung volksdeutscher wehrpflichtiger M¿er zur Waffen-SS – Die Anpassung der Deutschen in Rum¿en an den totalen Krieg – Die Haltung rum¿scher Politiker und der Regierung gegen¿ber der Bet¿gung der NS-Volksgruppenf¿hrung – Die Judenfrage in Rum¿en – Die politische Situation Rum¿ens von Ende 1940 bis zum 23. August 1944.

Jahrhundert unter dem ungarischen König Géza II. Die Banater Schwaben siedelten sich im 17. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Grenzen Südosteuropas neu geordnet. 1940 kam durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch ein Teil der Rumäniendeutschen zu Ungarn. Rumänien musste auf mehrere, erst 1918 erworbene Gebiete zugunsten Ungarns, Bulgariens und der Sowjetunion verzichten.