Die Feldzüge 1939/1940 / Kalender PDF

Russische Miniatur aus der Illustrierten Chronik Die Feldzüge 1939/1940 / Kalender PDF IV. Juni 1389 auf dem Amselfeld unweit Priština am Flusslauf des Lab im heutigen Kosovo statt.


Författare: .
Im 70. Jahr nach Beginn des Zweiten Weltkrieges werden wir von den Medien wieder mit antideutscher Propaganda über die diversen "Überfälle" auf Polen 1939 und Dänemark, Norwegen, Holland, Belgien und Frankreich 1940 überschüttet. Da kommt dieses opulente Bild- und Kartenwerk über den genauen Verlauf dieser Feldzüge und ihre Ursachen und Hintergründe gerade zur rechten Zeit. Über jeden einzelnen Tag der Kriege zeigt das Werk eine großformatige zweifarbige Karte, die Wehrmachtberichte im Originaltext, weitere Hintergrundtexte und eindrucksvolle Fotos und Zeichnungen der Kriegsberichterstatter. Das Buch entlarvt die Urheberschaft der britisch-polnischen Kriegsprovokateure am Polenfeldzug, zeigt den Wettlauf Großbritanniens und Deutschlands um das Eisenerz Norwegens und erinnert daran, daß es Frankreich war, das dem Deutschen Reich den Krieg erklärte – und nicht umgekehrt. Es überrascht, nach 70 Jahren ständiger antideutscher Propaganda in Schulen und Medien festzustellen, daß das Oberkommando der Wehrmacht, das dieses Werk erstmals 1940 veröffentlichte, eine recht objektive Quelle darstellt und bis heute unübertroffen das große Völkerringen wahrheitsgetreu präsentiert.

Der Konflikt entstand aus dem offensiven Vorgehen der Osmanen gegen die verbliebenen unabhängigen christlichen Reiche auf der Balkanhalbinsel. Fürstentümer der Oberhoheit des Osmanischen Reiches zu unterwerfen. Die Schlacht, in der die Anführer beider Streitmächte fielen, endete ohne eindeutigen Sieger. Im Ergebnis war aber der Widerstand der serbischen Fürsten gegen die osmanische Expansion in den nachfolgenden Jahren entscheidend geschwächt. Obwohl das Byzantinische Reich nicht an der Schlacht beteiligt war, schied es durch die Schwächung der serbischen Verbündeten und deren Anerkennung der Oberhoheit der Osmanen endgültig als Machtfaktor in Südosteuropa aus. Das Ereignis wurde in der Überlieferung schon bald durch Prozesse der Legendenbildung in Volksdichtung, sowie insbesondere in der Rezeption der serbisch-orthodoxen Kirche im Amselfeld-Kult in einer stark mythologisierten Form weitergegeben. Serbien gefeierte Vidovdan ist der Gedenktag der Schlacht.

Der in der Schlacht gefallene Fürst Lazar wurde schon 1390 oder 1391 heiliggesprochen und ist einer der wichtigsten Heiligen der serbisch-orthodoxen Kirche. Seine Gebeine befinden sich heute in seinem Mausoleum, dem Kloster Ravanica. Das Fresko von Zar Stefan Uroš V. König Vukašin Mrnjavčević in einer zeitgenössischen Darstellung zeigt die beiden zentrale Herrscherfiguren des serbischen Großreiches in Nachfolge von Stefan Uroš IV. Der Aufstieg König Vukašins und die gleichzeitige Unterhöhlung der Macht des letzten Nemanjiden-Herrschers läuteten den Abstieg und letztlich den Untergang des serbischen Reiches ein. Die früheren militärischen und kulturellen Erfolge im mittelalterlichen Serbien basierten auf einer florierenden und vielseitigen Ökonomie. Die Gebirge, Flachländer, Flüsse und das Meer stimulierten den Handelsverkehr wie auch die Landwirtschaft und Viehzucht.