Die Bildlichkeit korporativer Siegel im Mittelalter PDF

Dies ist die gesichtete Version, die am 7. Bei der folgenden Liste der Schutzpatrone muss man berücksichtigen, dass die Patronate die Bildlichkeit korporativer Siegel im Mittelalter PDF Heiligen regional und international sehr unterschiedlich vergeben wurden und darüber hinaus einem starken zeitlichen Wandel unterworfen waren. Kritisch wird gegen gängige Listen von Schutzpatronen bzw.


Författare: Markus Späth.
Obwohl das Siegel ein verbreitetes Bildmedium im europäischen
Mittelalter war, ist es lange ausschließlich als Rechtszeichen
wahrgenommen worden und folglich eine Quelle der Geschichtswissenschaft
geblieben. Der Kunstgeschichte, die dem Siegel trotz seiner reichen
Ikonographie und seiner aufwändigen kleinplastischen Gestaltung bislang
wenig Interesse entgegengebracht hat, bieten sich durch
bildwissenschaftliche Impulse jedoch neue Ansätze. Die hier versammelten
Beiträge aus beiden Disziplinen gehen am Beispiel der korporativen
Siegel des Spätmittelalters der Frage nach, welche Bilder eine
vielgliedrige Gruppe für ihre spezifische Identität fand und wie sich
dabei mit den Traditionen des Mediums auseinandersetzte.

Schutzheiligen der katholischen Kirche eingewendet, dass diese häufig willkürlich scheinen. Studien zu Stadtpatronen haben ergeben, dass die immer wieder abgeschriebene Kompilation von Dieter Heinrich Kerler, Die Patronate der Heiligen, Ulm 1905, die keine Quellen angibt, unzuverlässig ist. Nikolaus von Myra, Schutzpatron von Freiburg, Freskodetail Francesco Guardis, Mitte 18. Gregor der Große, Schutzpatron Englands, Millstätter Handschrift, 12. Martin von Tours, Schutzpatron Frankreichs, Fresko auf einem Pfeiler der St.

Crispinus und Crispinianus, Schutzpatrone der Schuster, colorierter Druck, Remondini di Bassano, 17. Choszczno is the administrative centre of Choszczno County. Choszczno has a strong military tradition and is the home base for the 2nd Artillery Regiment, which is part of the 12th Mechanised Division headquartered in Szczecin. The town’s industries include: machinery, and the manufacture of clothing, animal feeds and starch.

Germanic peoples lived in the area around 1 AD, and no later than the 7th century it was settled by Slavs. Through the later 12th and early 13th centuries, Greater Poland had lost control over the northern areas of the Drzeń and Santok castellanies, and the Pomeranians had stopped paying tribute. Lake Stawin, with an adjacent rampart. The rampart had also been interpreted as late Slavic, yet an archaeological survey did not yield late Slavic finds, but early German finds instead.