Die Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg PDF

Zur Navigation springen Die Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg PDF Suche springen Die Liste von Klöstern ist eine Liste von bestehenden und ehemaligen Klöstern, geordnet nach Ordensgemeinschaft, Land und Ort. Adelhauser Kirche Mariä Verkündigung und St. Volkersberg in der Rhön, Dominikanerinnen der hl.


Författare: Fabian Rühle.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa – and. Länder – Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt, ausgehend vom Hauptseminar "Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation" von Herrn Prof. Dr. Bünz, das Leben der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg. Als Zeitraum für die Betrachtung dieser Thematik bietet sich der Abschnitt von der Gründung des Konvents 1262 bis zum Ausbruch des Bauernkrieges in Würzburg 1525 an, da mit diesem Einschnitt die Reformation und die sie begleitenden Ubruhen das Leben im Konvent stark einschränkten und ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Kloster seinen Lauf nahm.
In dieser Arbeit soll das Leben und Wirken der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg, sowie die Beziehungen zwischen dem Kloster und der Stadtbevölkerung dargestellt werden. Es ist zu fragen, welche Stellung die Augustiner in der Seelsorge in Konkurrenz zur Stadtpfarrei einnahmen, woher die Gelder und übrigen Mittel zum Aufbau des Klosters stammten und in welchen Punkten es vielleicht Unstimmigkeiten mit der Verwaltung oder mit den Bürgern der Stadt gegeben haben mag.
Die Quellenlage für solch eine Untersuchung beschränkt sich weitestgehend, wie für das Mittelalter typisch, auf Urkunden. Die wichtigste Quellensammlung für diese Hausarbeit bildet daher, die bereits oben erwähnten, "Urkunden und Regesten zur Geschichte der Augustinerklöster in Würzburg und Münnerstadt" die von Adolar Zumkeller erarbeitet wurde. Darin versammelt sind u. a. alle Urkunden über die Konvente in Würzburg und Münnerstadt, die sich im Augustiner-Archiv in Würzburg befinden.
Die Darstellung beginnt mit der Gründung und dem Aufbau des Klosters in Würzburg, um eine Grundlage für das darauf folgende zu bilden. Diese Frühzeit des Klosters in Würzburg lohnt sich besonders zu untersuchen, da hier deutlich wird, unter welchen Bedingungen die Brüder in Würzburg Fuß fassen konnten und wie der Stadtklerus und die Bürger gegenüber dem Konvent eingestellt waren und sich dieses Verhältnis im Laufe der Zeit entwickelte.
Für die Zeit nach der Gründung und dem Aufbau des Klosters, dem 14. und 15. Jahrhundert, stehen dann die seelsorgerische Tätigkeit der Augustiner-Eremiten im Mittelpunkt der Untersuchung. Dies umfasst auch die Einrichtung von Bruderschaften im Kloster, das Verhältnis zum Stadtklerus und kleinere Streitigkeiten bzw. Berührungspunkte mit der Würzburger Bürgerschaft.

Es gibt zahlreiche Kongregationen, die eine regulierte Form des Franziskanischen Dritten Ordens darstellen, viele davon im 19. Franziskanerinnen mit einer Liste franziskanischer Frauengemeinschaften. Die einzelnen Kongregationen haben jeweils z. 1843 „Barmherzige Schwestern von der Hl. Kloster Steinhaus in Wuppertal-Beyenburg, gegründet 1298, säkularisiert 1804, wieder mit Kreuzherren besetzt 1964. 1991 Mariannhiller Missionare, seit 1992 Schwestern der hl.

Dies ist die gesichtete Version, die am 26. Die Geschichte der Stadt Speyer beginnt im Jahr 10 v. Der Name Spira, aus dem sich schließlich der heutige Name Speyer entwickelte, taucht erstmals 614 auf. 346: Für Speyer wird Jesse als Bischof erwähnt. Leichnam des Heiligen Guido von Pomposa nach Speyer.

Speyer zum Bußgang nach Canossa auf. 1111: Der große Freiheitsbrief des Heinrich V. Gefangenen Richard Löwenherz einen Vertrag über das zu zahlende Lösegeld von 100. 1294: Der Bischof verliert die meisten seiner früheren Rechte und die Stadt Speyer ist von nun an Freie Reichsstadt. 1526: Der Reichstag in Speyer verhandelt Luthers Lehren. 1544: großes Speyerer Judenprivileg durch Kaiser Karl V. 1792: Speyer wird von französischen Revolutionstruppen erobert und bleibt bis 1814 unter französischer Herrschaft.

Es wird Sitz einer Unterpräfektur im Departement Donnersberg. 1945: Rheinbrücke durch deutsche Truppenteile gesprengt. 1990: Die Stadt feiert ihr 2000-jähriges Bestehen. 2011: Die Stadt feiert 900 Jahre Bürgerfreiheit.

Von großer Bedeutung für die Entwicklung Speyers war seine verkehrsgünstige Lage am Rhein, einer zentralen mitteleuropäischen Verkehrsader. Zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit, Bronzezeit, Hallstattzeit und Latènezeit lassen darauf schließen, dass die Rheinuferterrassen in Speyer, insbesondere die Niederterrassenzunge in unmittelbarer Flussnähe, schon immer interessante Siedlungsorte darstellten. 10 km nordwestlich von Speyer, bei Schifferstadt, gefunden wurde und heute im Historischen Museum der Pfalz zu Speyer aufbewahrt wird. Sueben unter Ariovist im Verband mit anderen germanischen Stämmen, darunter die Nemeter, den Oberrhein und fielen in Gallien ein.

Möglicherweise wurde Speyer dabei von den Nemetern eingenommen. Mit Hilfe der Römer wurde Ariovist 58. Nach der Unterwerfung Galliens durch die Römer 50 v. Rhein, auch wenn das Gebiet noch außerhalb des militärischen Geschehens lag, Teil der Grenze des Römischen Reichs. Die Rheingrenze und das Siedlungsgebiet der Nemeter im Raum Speyer. Dieser römische Militärposten wurde zum Impuls für die Stadtbildung.