Der steinerne Wald PDF

Der Versteinerte Wald von Chemnitz ist eine bedeutende paläobotanische Fossilfundstätte. Die der steinerne Wald PDF Museum für Naturkunde Chemnitz ausgestellten Fundstücke zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.


Författare: Freder van Holk.
Ein Mann kehrt sterbend aus dem Innern Afrikas zurück, in einer Bar von Mozambique taucht der splitternde Tod auf, zwei Gauner wittern Diamanten und Nimba stolpert über einen Pflug. Die Malomba finden ihren freien Willen zurück, ein Mädchen verfolgt Sun Koh, Afrika wurde in Haarlem geboren und Sun Koh lernt John Ferblack kennen. Der kommende Kaiser von Afrika versucht, die europäischen Kolonien von einst zu einem mächtigen zentralafrikanischen Reich zusammenzufügen. Sun Koh stößt damit auf die geheimste und stärkste politische Bewegung von heute und morgen, die sich heute schon zwischen den Zeilen der Tageszeitungen verrät, aber für ihn bleibt sie am Rande des Abenteuers, das ihn durch den Bereich des schwarzen Kaisers hindurchführt. Dr. Canthorpe erzählt zuviel, und ein Einbrecher wird mitten in der Großstadt mit einem Tomahawk erschlagen. Ein Goldsucher findet das Loch, in das Manitu den Mond warf und verdingt sich als Weidereiter. Lewis Holland hat verwegene Pläne, doch Sun Koh gerät ihm dazwischen und verhindert, daß die Felsbogen-Ranch in seine Hände fällt. Es geht um eine Ranch und um eine Frau, um Gold und um das nackte Leben. Ein Mann will in die Vergangenheit zurück, aber es gelingt ihm nicht. "Einsamer Bär" trinkt unter den Totempfählen seiner Ahnen einen Schluck Whisky zuviel und ein gefesselter Einbrecher wird vor Angst verrückt. Hal Mervin aber hält nichts von Rindvieh

1546 in seinem Werk De natura fossilium über Stämme von vielen Bäumen, die in Stein verwandelt wurden und weiterhin berichtet er über den Zeisigwaldtuff als Baumaterial. Ab 1709 wurden kurfürstlich-sächsische Edelstein-Inspektoren durch das Land gesendet, um nach neuen Quellen für Edelsteine zu suchen. 1740 von den versteinerten Hölzern zu lesen. Immer wieder werden Funde von fossilen Hölzern gemeldet und von Frenzel zu Anfang noch als versteinerte Eichen oder Buchen interpretiert.

Später vermachte ein Finder, der Hilbersdorfer Bauunternehmer Güldner, dem Chemnitzer König-Albert-Museum einige versteinerte Stämme. Der damalige erste Direktor des Museums, Johann Traugott Sterzel, übernahm die Untersuchung der Fundstücke. Ihm ist auch das Sterzeleanum im Museum gewidmet. DAStietz ausgestellt, darunter auch Scheiben von Stämmen mit polierter Schnittfläche. April 2008 bis Oktober 2010 wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Grabung auf einem Grundstück an der Frankenberger Straße erneut nach Fossilien gesucht.