Der letzte Werwolf PDF

Im September 1944 der letzte Werwolf PDF die Fronten in Ost und West die Grenzen Deutschlands bereits erreicht. Bis Ende 1944 war es in Berlin gelungen, etwa 5.


Författare: Brigitte Endres.

Unvermittelt geraten Phil und Valentina auf die Spur der Mondlilie, das rätselhafte Symbol eines alten Ordens. Sie entdecken den Zugang zu einer Gruft, in der vor langer Zeit die junge Gräfin Amanda von Treuenstein bestattet wurde. Auf ihrem Sarkophag ruht ein Hund aus weißem Marmor, der zum Entsetzen der Geschwister zum Leben erwacht. Dann taucht dieser seltsam verwirrt wirkende blasse Junge auf, der sich an kaum mehr als seinen Namen – Dorian – erinnern kann und der offensichtlich nicht aus diesem Jahrhundert stammt. Um den Hals trägt er ein auffälliges Amulett: eine Mondlilie! In ihrem Eifer, das Geheimnis seiner Herkunft zu lösen, geraten Dorian, Valentina und Phil immer tiefer in den Bann einer geheimnisvollen Familiengeschichte und deren Abgründe aus Schuld und Sühne, Liebe und Tod.

000 Freiwillige zu rekrutieren, bei denen es sich um SS-Leute, Hitlerjungen, SA-Männer und Parteifunktionäre handelte. Da diese Zahl zu gering war, gab auch die Wehrmacht Anweisungen zur Abstellung von Partisanenkämpfern. Zum beschleunigten Aufbau der Werwolf-Organisation veranlassen die Div. Auswahl von besonders bewährten, tapferen, als Führer von W-Truppen geeigneten Soldaten aller Dienstgrade, die in feindbesetzten Gebieten beheimatet sind. Es kommen Soldaten der besetzten Ost- und Westgaue in Frage. Trotz des Befehls blieb die Anzahl überschaubar, denn jede Division hatte nur ein oder zwei Soldaten abzustellen. Die nationalsozialistischen Partisanen wurden in den Lagern der SS-Jagdverbände von Otto Skorzeny trainiert, Ausrüstung, Bewaffnung und Verpflegung stellte die Wehrmacht.

Goebbels, der in seinen Tagebüchern suggerierte, die Werwolfbewegung gehe auf seine Initiative zurück, hatte andere Vorstellungen. Bevölkerung in den besetzten Gebieten des Reiches bekannt gemacht. Ein Werwolf ist in der germanischen Mythologie ein Mensch, der sich in einen Wolf verwandelt. Dieser vereinigte mehrere Jagdgruppen und einen Führungstrupp, die Einsatzstärke lag zwischen 10 und 40 Jägern und deren Führern. Deren Stärke richtete sich nach Größe und Kampfstärke der anzugreifenden Objekte.