Das Ende der Banken PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Banken ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum deutschen Schauspieler und Synchronsprecher siehe Das Ende der Banken PDF Banken.


Författare: Jonathan McMillan.
Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter
Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie und ihre Peer-to-Peer-Kreditplattformen einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen.
Die Funktionen von Geld und Kredit müssen getrennt werden, das ist die zentrale Botschaft dieses Buches. Mit bestechender Klarheit zeigt es, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Die Autoren identifizieren die Wurzel der Probleme und präsentieren eine innovative und simple Lösung.
"Zwei Ökonomen haben ein provokantes Buch geschrieben: Sie fordern nicht weniger als ein Verbot der klassischen Kreditvergabe durch Banken. Heise online
"Eine völlig neue Perspektive" Financial Times
"Eine interessante und herausfordernde Vision" Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

Eine Bank ist ein Kreditinstitut, das entgeltliche Dienstleistungen für den Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. KWG nur Unternehmen führen, die eine Banklizenz besitzen. Die Gesamtheit aller Kreditinstitute sowie die gesetzlichen Regelungen dazu bezeichnet man als Bankwesen. Die Verwendung von Bank im Sinne eines Kreditinstitutes ist eine Entlehnung aus dem italienischen Wort banco bzw. Banco bedeutete Tisch und war zuvor aus dem Langobardischen, einer germanischen Sprache, entlehnt worden. Gemeint ist der Tisch des Geldwechslers.

Kassenraum einer Filiale der Commerz- und Privatbank in Leipzig, um 1925. Die frühesten Vorläufer des modernen Bankenwesens vermutet man in Mesopotamien. Dort kannte man vermutlich schon ab dem zweiten Jahrtausend v. Athen das größte Bankzentrum der griechischen Welt. In Europa blühten die ersten europaweit tätigen Banken im 13. Jahrhundert auf, als Florenz zu einer Handelsmacht aufstieg und das dortige Bankgeschäft zu florieren begann. Als ursprüngliche Warengroßhändler, Kommissionäre oder Spediteure wandten sich die ersten Bankiers, über das mit dem Warengeschäft zusammenhängende Kredit- und Wechselgeschäft, dem Bankgeschäft zu.