Das Burgtheater PDF

Dieser Artikel befasst sich das Burgtheater PDF dem Theater Ronacher in Wien. Das Ronacher, früher Etablissement Ronacher, ist ein Theater im 1.


Författare: Heinrich Laube.

Das Burgtheater – Ein Beitrag zur deutschen Theater – Geschichte ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1868.
Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, gelegen zwischen Himmelpfortgasse, Seilerstätte und Schellinggasse. Das neue Etablissement Ronacher war kein Schauspielhaus, sondern mit Tischen und Stühlen ausgestattet. Während der Vorstellung durfte getrunken, gegessen und geraucht werden. Durch die schlechte Wirtschaftslage musste Ronacher jedoch das Haus später aufgeben. Ab 1890 traten öfter Artisten auf, was vermehrt Vorstadtbevölkerung anlockte und die Aristokratie vertrieb. Später wurde das Programm durch Revuen, Operetten, Tanz- und Gesangsvorführungen ergänzt. Nach dem Anschluss im Jahr 1938 ging das Theater durch Arisierung von seinem bisherigen Miteigentümer Samuel Schöngut auf Bernhard Labriola über.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Ronacher bis 1955 Ausweichbühne für das durch Bomben beschädigte Burgtheater. Anschließend traten wieder Varieté-Künstler auf, bevor ab 1960 das österreichische Fernsehen die Räumlichkeiten für TV-Produktionen nutzte. Nach einigen Jahren als Gastspielhaus für internationale Produktionen und Festveranstaltungen wurde das Ronacher um 46,9 Millionen Euro zu einer Musicalbühne ausgebaut. Bis Mitte 2008 wurde die Bühnentechnik modernisiert und der Boden der Bühne um zwei Meter abgesenkt, wodurch die Sicht auf die Bühne verbessert wurde. Das Ronacher verfügt über rund 1000 Sitzplätze und 40 Stehplätze. Die genaue Anzahl der Sitz- und Stehplätze variiert je nach Produktion.

Ferdinand Fellner: Ueber den Bau des Wiener Stadttheaters. Zeitschrift des oesterreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins. Rudolf Tyrolt: Chronik des Wiener Stadttheaters. Der Kampf zwischen Varieté und Theater. Stephan Templ, Tina Walzer: Unser Wien. Aufbau Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-351-02528-9.

Eva Offenthaler: Ein Mensch in seinem Widerspruch: der Meisterstemmer, Fabrikant und Varietébesitzer Bernhard Labriola. Ronacher mit neuem Innenleben Rathauskorrespondenz vom 27. Diese Seite wurde zuletzt am 27. September 2018 um 12:32 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.