Das antike Kreta PDF

Die Insel lässt sich in verschiedene Regionen unterteilen, die jeweils eigene Charakteristika aufweisen. Nordküste – dieser Bereich der Insel ist pauschaltouristisch am meisten erschlossen und bietet dem Das antike Kreta PDF eine Vielfalt an Optionen. Südküste – der südliche Teil der Insel besteht im wesentlichen aus Steilküste und weist nur wenige Sandstrände auf.


Författare: Angelos Chaniotis.
Angelos Chaniotis bietet eine Einführung in Geschichte und Kultur Kretas vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis zur Spätantike. Er erläutert die Grundzüge der minoischen Hochkultur, beschreibt die Einwanderung der griechischen Stämme, die orientalischen Einflüsse auf die Entwicklung Kretas sowie Staat und Gesellschaft auf Kreta in archaischer und klassischer Zeit. Die Darstellung Kretas im Hellenismus als Pirateninsel und die Zeit der Insel unter römischer Verwaltung beschließen den Band.

Einige der kleineren Orte dort sind selbst heutzutage nur per Boot zu erreichen, und andere liegen so weit weg vom Flughafen oder bieten so wenige Unterkunftsmöglichkeiten, dass sie kaum in Katalogen zu finden sind. Die Hochebenen – das Innere Kretas, das sehr bergig und z. Hochebenen auf, die im Gegensatz zu den lebhaften Küstenregionen Ruhe und Entspannung bieten. Einige der Ebenen sind reines Weideland, andere dienen der Anpflanzung typisch kretischer, aber auch alltäglicher Produkte wie z. Geographie: Kreta ist in jeglicher Hinsicht überaus vielfältig und eine tiefergehende Erkundung braucht Zeit, will man nicht nur an der Oberfläche kratzen. Auf der Insel, die mehr als doppelt so groß wie Mallorca ist, leben über 600. 000 Menschen, und es braucht einen ganzen Tag, um vom einen Ende zum anderen zu gelangen, denn die 245 Kilometer Luftlinie zwischen West- und Ostküste werden zu 350 Kilometern abenteuerlicher Küstenstraße.

Seehandel im gesamten östlichen Mittelmeer kontrollierte. Mehrere Palastruinen aus dieser Zeit wurden ausgegraben und können besichtigt werden. Auf die Minoische folgte die Mykenische Kultur des griechischen Festlandes. Die weitere Geschichte Kretas ist geprägt durch zahlreiche Eroberungsversuche unterschiedlichster Völker. Kreta an die Römer, gefolgt von den Byzantinern. Zu dieser Zeit wurde Gortyn, eine der größten Städte, zerstört, und die neue Hauptstadt Heraklion gegründet.

Als die Türken 1898 Kreta verlassen hatten, wurden viele türkische Bauwerke dem Erdboden gleichgemacht. Erst in den 1980er Jahren, als die Bedeutung für den Tourismus deutlich wurde, begann man mit der Restaurierung der verbliebenen Moscheen. 1974 überfielen türkische Truppen Zypern, und jedermann rechnete mit einem Krieg zwischen den beiden Nationen. Kretische Identität: Ein wichtiger Teil der kretischen Identität ist die Orthodoxie, war sie doch in all den Jahren des Krieges und der Unterdrückung der Fels in der Brandung, der den Inselbewohnern das Nationalbewusstsein, die eigene Sprache und die Tradition erhielt. Ein anderer Teil ist die fast schon feindselige Einstellung zu den Türken.

Ebenso Ausdruck kretischer Identität ist das Gefühl, als Kreter ein besonderer Grieche zu sein. Auf Kreta spricht man – wie kaum anders zu erwarten – Griechisch. Wer dieser Sprache nicht mächtig und daher auf Übersetzungen mit lateinischen Buchstaben angewiesen ist, steht vor dem Problem, dass es keine einheitliche Schreibweise mit lateinischen Buchstaben für griechische Wörter gibt. Daher trifft man auf unterschiedlichste Schreibweisen des jeweils gleichen Namens, und noch schwieriger ist dann die korrekte Aussprache. Dem Kreta-Reisenden steht zur Wahl, ob er in drei Stunden die Insel mit dem Flugzeug erreichen will oder sich drei Tage für eine Fährüberfahrt aus Italien Zeit nimmt. In den Sommermonaten verbinden Charterflüge nahezu jeden deutschsprachigen Flughafen mit der Inselhauptstadt Iráklion. Von manchen Flughäfen aus ist es auch möglich, direkt nach Chaniá zu fliegen.

Darüber hinaus ist der Bau eines neuen Flughafens bei Kastelli, circa 36 Kilometer südöstlich von Iraklio, geplant. Ideales Fortbewegungsmittel für den Urlauber auf Kreta sind das Auto oder das Motorrad, denn nur mit deren Hilfe ist es möglich, die Insel bequem und vollständig zu erkunden. Die Straßenverhältnisse schwanken zwar stark, sind mit jeweils angepasster Geschwindigkeit aber gut befahrbar. Allerdings sollte man immer ein Auge auf plötzlich auftauchende Schlaglöcher bzw. Die Kreter selbst fahren eher Freistil und schneiden gerne Kurven, weshalb vor jeder unübersichtlichen Abbiegung Hupen und äußerstes Rechtsfahren empfehlenswert ist. Autovermietungen gibt es in praktisch jedem Urlaubsort, so dass ein Mietwagen kein Problem darstellt. Als zuverlässig hat sich die Vermietung Greenways erwiesen, die über Büros fast überall auf der Insel verfügt.

Der EU-Führerschein ist Pflicht, eine grüne Versicherungskarte ist nur beim Fahren des eigenen Autos empfehlenswert. Tankstellen gibt es in ausreichender Zahl, und die vielen kleineren KFZ-Werkstätten verstehen sich ausgezeichnet auf Improvisation. Wer nicht selbst fahren möchte, der lässt sich per Linienbus kutschieren. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist recht dicht, und so gut wie alle Städte sind direkt mit der Hauptstadt Iráklion verbunden. Die Busse fahren regelmäßig, Fahrpläne hängen auch in lateinischer Schrift aus.

Autovermietungen: Leider gibt es speziell in touristischen Orten doch immer wieder „Schlitzohren“. Achten Sie speziell auf einen aktuellen Vertrag, der auch die AGB zumindest in englischer Sprache enthält, begutachten Sie das KFZ genau und lassen Sie sich alles erklären. Wenn die lokale Autovermietung nicht vertrauenswürdig erscheint, mieten Sie das KFZ bei renommierten Vertretungen. Motorradfahren: Wie erwähnt sind die Straßen zum größten Teil durchaus gut ausgebaut. Dennoch stellt das Fahren mit dem Motorrad auf Kreta eine Herausforderung dar und man sollte doch bereits einige Erfahrung mitbringen.

Oft können die Straßen in Küstennähe aufgrund der Luftfeuchtigkeit und des verdunsteten Meersalzes extrem rutschig werden. Aptera war ein Siedlungspunkt schon seit der Antike. Ruinen verschiedenster Epochen: Mykenen, Dorer, Hellenen bis zu den Byzantiner, alle haben sie Ihre Spuren hier hinterlassen. Ausreichend Wasser, ein grandioser Blick in die Bucht von Souda und eine strategisch wichtige Lage waren jeher ein wichtiger Punkt, sich niederzulassen. Samaria-Schlucht, 18 km Fußweg durch eine atemberaubende Landschaft. Für Wanderer der Hinweis auf den europäischen Fernwanderweg Nr.