Cannabis gegen Krebs PDF

Please cannabis gegen Krebs PDF this error screen to sharedip-10718054186. Drogen ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Einige psychoaktive Drogen werden in Teilen der Welt traditionell als Genussmittel angesehen und konsumiert.


Författare: Franjo Grotenhermen.
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Hanfpflanze (Cannabis sativa L.) und viele Cannabisinhaltsstoffe krebshemmende Eigenschaften besitzen, darunter THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol), aber auch einige weitere weniger bekannte Cannabinoide und Terpene. Viele Krebspatienten suchen nach Alternativen und ergänzenden natürlichen Behandlungsmethoden zu medizinischen Standardverfahren in der Krebstherapie und setzen ihre Hoffnung auf die Behandlung mit Cannabisprodukten. Die Informationen zum Thema in den Medien sind allerdings oft widersprüchlich und irreführend. Das Buch bietet eine sachliche und fundierte
Übersicht über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum therapeutischen Potenzial von Cannabisinhaltsstoffen bei verschiedenen Krebserkrankungen und zu deren praktischer medizinischer Anwendung. Es liefert Antworten auf die Fragen, welche Cannabinoide genutzt werden können, welche Dosen eingesetzt werden sollten, welche Zubereitungen sinnvoll sind, welche Kombinationen mit Standardtherapien vielversprechend sind und warum verschiedene Krebsarten eine unterschiedliche Herangehensweise verlangen.

Es besteht keine allgemeine Einigkeit darüber, ob und in welchem Ausmaß Drogenkonsum gesellschaftlich und volkswirtschaftlich angemessen und tolerierbar ist. Die Debatte darüber wird überwiegend ideologisch gefärbt und irrational geführt. Durch nationale Gesetzgebung und internationale Abkommen sind Handel, Umlauf und Einnahme von psychotropen Substanzen zwar weitgehend reglementiert und eingeschränkt. Die deutsche umgangssprachliche Verwendung des Begriffs Droge unterscheidet sich von der im englischsprachigen Raum: Denn dort wird drug meist im Sinne von Arzneidroge benutzt und steht für Arzneistoffe allgemein. Recreational drugs dagegen sind jene psychoaktiven Substanzen, die statt zu therapeutischen Zwecken als Freizeitvergnügen eingenommen werden. Der Gebrauch von psychoaktiven Substanzen und Rauschgiften lässt sich bereits für die Jungsteinzeit nachweisen. Weinbau im westlichen Zentralasien betrieben, und spätestens 3000 v.

Felszeichnungen zeigen Figuren mit pilzartigen Köpfen. Zeit ist der Tabakgebrauch auf dem amerikanischen Kontinent belegt. Legale und illegale Drogen werden in weiten Teilen der Bevölkerung zu nichtkultischen und nichtmedizinischen Zwecken genutzt. Hierbei wird meist eine Intensivierung oder Veränderung des Erlebens, teilweise auch ein Rauschzustand angestrebt. Die größte Wahrscheinlichkeit eines ersten Kontakts mit Drogen besteht im Jugendalter, wobei Alkohol, Tabak und Cannabis mit Abstand am verbreitetsten sind.

Nur ein kleiner Teil von Erstkonsumenten geht dabei zu einem regelmäßigen Konsum über. Viele psychotrope Drogen sind verkehrsfähige Medikamente, etwa Benzodiazepine, Antidepressiva und einige Opioide. Werden diese nicht wie vorgesehen eingesetzt, z. Einige illegale Drogen verfügen über ein bedeutendes medizinisches Wirkungsspektrum, etwa bei der Behandlung von Cluster-Kopfschmerzen.

Der Kulturhistoriker Mike Jay nennt in seinem Buch High Society diverse Funktionen von Drogen in heutigen und historischen Gesellschaften. Da psychoaktive Substanzen komplexe, völlig verschiedenartige Wirkmechanismen und Effekte aufweisen, sind mehrere Formen der Klassifizierung möglich, wobei jede Klassifizierung nur bestimmte Aspekte einer Substanz betrachten kann. Zur Abschätzung der generellen Wirkung sowie möglicher Risiken einer Substanz ist es daher meist nötig, ihre Einordnung innerhalb mehrerer Klassifizierungen zu betrachten. Aufgrund der chemischen Struktur lassen sich Drogen verschiedenen Stoffklassen zuordnen. Drogen lassen sich anhand ihrer pharmakologischen Zuordnung nach psychischer Wirkungsweise einteilen, wobei einige Drogen mehreren Gruppen angehören. Abschätzung der zu erwartenden Wirkung kann die Stoffklasse hinzugezogen werden. Substanz und Dosierung fließend sein können.