Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilung PDF

Formulare und Arbeitshilfen zum Arbeitsschutz Word- und Pdf-Dateien sind durch ein enstprechendes Symbol gekennzeichnet und können durch einen Mausklick geöffnet werden. Ergänzende Angaben zum Arbeitsplan für umfangreiche AS-Arbeiten an schwach gebundenen Asbestprodukten nach Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilung PDF 14.


Författare: Ute Stapel.
In jeder Apotheke sind Tätigkeiten mit Gefahrstoffen an der Tagesordnung. Die rechtlichen Vorgaben sind indes vielfältig. Der Schutz der Gesundheit hat oberste Priorität. So ist es vorgeschrieben, alle Mitarbeiter regelmäßig zu unterweisen, Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und Brand- und Explosionsgefahren zu minimieren.
Das Buch dient der praxisgerechten Umsetzung der rechtlichen Verpflichtungen. Nach einer kurzen Einführung in die allgemeinen Vorschriften des Gefahrstoffrechts werden Kennzeichnung und Lagerung in der Apotheke sowie der Handel und die Abgabe von Gefahrstoffen besprochen. Erläutert wird, was unter Arbeitsschutz zu verstehen ist und wie er im Apothekenalltag „gelebt“ werden kann.
Von zentraler Bedeutung sind dabei Gruppenbetriebsanweisungen, die auch als Grundlage für die Unterweisung der Mitarbeiter dienen können. Tätigkeiten wie das Stellen und Verblistern von Arzneimitteln oder Tätigkeiten mit Desinfektionsmitteln sind ebenfalls berücksichtigt. Das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen wird erklärt.
Bei der Abgabe von Gefahrstoffen sind Listen zu den Verboten und Beschränkungen wie auch zur Kennzeichnung und Verpackung für die schnelle Orientierung hilfreich.
Das Werk dient dazu, Grundlagen zum Verständnis des Gefahrstoffrechtes, beispielsweise für den Erwerb der Sachkundeprüfung, zu vermitteln und die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben im Arbeitsalltag umzusetzen.
Buch plus CD-ROM:
Die beiliegende CD-ROM enthält Dokumentationshilfen, Forumlare und Betriebsanweisungen zum Bearbeiten und Ausdrucken.
Dr. Ute Stapel ist Amtsapothekerin bei der Stadt Hamm und hat seit 1991 einen Lehrauftrag an der Universität Münster für Spezielle Rechtsgebiete für Apotheker. Als Autorin und Referentin verschiedener Apothekerkammern ist sie weithin bekannt. Sie ist stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Pharmazieräte Deutschlands (APD).

Zur Navigation springen Zur Suche springen Bei der Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung muss der Arbeitgeber die Gefährdungen durch gefährliche explosionsfähige Gemische im Explosionsschutzdokument besonders ausweisen. Auch die Betriebssicherheitsverordnung nimmt Bezug auf das Explosionsschutzdokument. Schutzmaßnahmen und welche Prüfungen zum Explosionsschutz durchzuführen sind. Die Form des Explosionsschutzdokumentes ist nicht vorgeschrieben. Diese Seite wurde zuletzt am 8. August 2018 um 12:57 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Dezember 2010 werden Stoffe und ab 1. Juni 2015 Gemische aufgrund der EU-GHS-Verordnung nur noch mit der neuen GHS-Kennzeichnung in Verkehr gebracht. Die Übergangszeit der Umstellung vom alten auf das neue Kennzeichnungssystem ist inzwischen vergangen.

Dennoch können in den Betrieben noch immer Restbestände an Chemikalien mit alter Kennzeichnung vorhanden sein, die innerbetrieblich nicht umetikettiert werden müssen. Aus diesem Grund finden Sie für viele Stoffe und Gemische neben der aktuellen GHS-Kennzeichnung auch noch Betriebsanweisungen nach alter Kennzeichnung. Beschäftigte sind mindestens jährlich zu unterweisen. Darüber hinaus müssen beim Erkennen neuer Gefährdungen anlassbezogene Unterweisungen durchgeführt werden. Die beiden Unterweisungsmappen enthalten Bilder typischer Gefährdungen aus der Flachglas verarbeitenden und der grobkeramischen Industrie. Die Unterweisungshilfen wurden für Unternehmer und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen entwickelt und überarbeitet. Unterweisungshilfe: Glas- und Keramikbetriebe Die Unterweisungshilfe Glas- und Keramikbetriebe hilft Unterweisenden, Beschäftigten allgemeine und betriebsspezifische Hinweise für ein sicheres und gesundes Arbeiten zu geben.