Berchtesgadener Land und Chiemgau PDF

Das Freilichtmuseum Glentleiten ist das Museum des Bezirks Oberbayern für das ländliche Leben, Wohnen und Wirtschaften vergangener Jahrhunderte. Zusammen mit der Außenstelle Bauernhausmuseum Amerang deckt es im Berchtesgadener Land und Chiemgau PDF der Regionalen Freilichtmuseen in Bayern Oberbayern ab.


Författare: Ewald Langenscheidt.
Das Berchtesgadener Land sind wie auch der Chiemsee Landschaften, die schon unzählige Menschen angezogen haben und auch in Zukunft in ihren Bann ziehen werden. Wie entstanden Königssee und Chiemsee? Wie das Gries im Wimbachtal oder die vielen Moore im Chiemgauer und Berchtesgadener Alpenvorland? Waren die Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen tatsächlich einmal Meeresboden? Die Antworten dazu liefert das vorliegende Buch. Es vermittelt geowissenschaftliche und naturräumliche Zusammenhänge allgemein verständlich, macht Jahrmillionen Erdgeschichte zweier unmittelbar verbundener Landschaften fassbar und verdeutlicht nicht zuletzt die enge Beziehung zwischen Mensch und Landschaft.

Im weitläufigen Museumsgelände sind auf 38 ha rund 60 historische Gebäude aus ländlichen Gebieten Oberbayerns wieder aufgebaut worden, darunter neben größeren Höfen auch Handwerker- und Kleinbauernanwesen, in denen im 18. Jahrhundert über die Hälfte der Bevölkerung lebte. Zudem besteht eine volkskundliche Sammlung mit über 71. 000 historischen Objekten, darunter Möbel, Textilien, Arbeitsgeräte und Haushaltswaren. Der Beschluss zur Einrichtung eines zentralen Freilichtmuseums für den Bezirk Oberbayern erfolgte 1971. Im August 1972 kaufte der Bezirk eine 15 ha große Fläche an der Glentleiten für 300. Mit den Baumaßnahmen wurde 1973 begonnen, der erste Spatenstich erfolge am 24.

Der erste Museumsdirektor wurde Ottmar Schuberth. Es wurde 2010 eröffnet und will Kindern vermitteln, wie sich das Leben zu Beginn des 20. Interaktive Rätselstationen gehen dabei auf verschiedene Aspekte des Lebens auf dem Land ein. Ab Spätsommer 2016 wurde in eineinhalbjähriger Bauzeit ein neues Eingangsgebäude gebaut, das neben Empfang, Kasse, Museumsladen und einem Raum für Sonderausstellungen auch eine Museumsgaststätte mit Schaubrauerei beherbergt, die in Kooperation mit der Brauerei Karg betrieben werden. Glentleiten- Bauernhaus im Freilichtmuseum – geo. 1976: Ottmar Schuberth: Kurzführer durchs Freilichtmuseum.

Zweite, erweiterte Auflage: Helmut Keim, 1980. 1977: Hans Obermaier, Hans-Reinhard Schletter, Helmut Schröcke: Sonderausstellung. 1978: Paul Ernst Rattelmüller: Lorenz Quaglio. 1979: Helmut Sperber: Gerätesammlung Zwink im Freilichtmuseum des Bezirks Oberbayern an der Glentleiten. 1980: Erika Groth-Schmachtenberger: Volkstrachten aus Oberbayern, Österreich, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien. 1980: Helmut Sperber: Pflug, Egge, Ackerwalze. Schwere Ackergeräte aus Bayern und den Ostalpen.

1981: Hans Falkenberg, Helmut Krajicek: Bäuerliches Leben auf alten Ansichtskarten. 1985: Helmut Keim, Franziska Lobenhofer-Hirschbold: Übersichtsplan mit Kurzinformation. Neuauflage 1993, auch in englischer und französischer Übersetzung. 1985: Franziska Lobenhofer-Hirschbold: Imkerei in Oberbayern. 1994: Helmut Keim, Franziska Lobenhofer-Hirschbold: Museumsführer. 1987: Franziska Lobenhofer, Traudl Nonnenmacher: Wäsche und Wäschepflege im Wandel.