Autoabgaskatalysatoren PDF

SA autoabgaskatalysatoren PDF ein belgischer Materialtechnologie- und Recyclingkonzern mit Hauptsitz in Brüssel. Das Unternehmen beschäftigt weltweit knapp 10.


Författare: Christian Hagelüken.
Das Buch vermittelt einen umfassenden Überblick über den Entwicklungsstand und die Entwicklungstendenzen beim System Autoabgaskatalysator bis Euro5. Dabei wird besonders das komplexe Zusammenspiel vieler am »Kat« beteiligter Komponenten und Disziplinen herausgearbeitet, ohne die eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung an neue Randbedingungen (Gesetzgebung, Motorkonzepte, Treibstoffqualitäten) nicht möglich wäre. Autoren namhafter am Kat-System beteiligter Firmen erläutern anschaulich Funktion, Bedeutung und Herstellung der einzelnen Komponenten – vom Katalysatorträger über Beschichtung, Canning und Steuerungselektronik bis zur Abstimmung des Gesamtsystems beim Fahrzeughersteller. An Hand von Feldmessungen des Schweizer Touring Clubs werden die erzielten Ergebnisse dargestellt. Ergänzend werden die Aspekte Edelmetallmärkte, Ökobilanz, Katalysator-Recycling, Platinmetall-Emissionen und Kraftstoffe behandelt. Der Leser erhält hierdurch eine fundierte Grundlage und ein anschauliches Nachschlagewerk zu allen Fragen, die mit dem Thema Autokatalysator in Verbindung stehen.
Aufgrund der hohen Nachfrage wird während der kompletten Überarbeitung der 4. Auflage der Band wieder verfügbar gemacht, um die Grundlagen wieder in gut lesbarer Form anbieten zu können. Diese Ausgabe ist mit ihren durchgängig farbigen Abbildungen auch deutlich plastischer als die inhaltlich identische Vorauflage.

000 Mitarbeiter und ist an der NYSE Euronext im BEL20 gelistet. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Umicore einen Umsatz von rund 12,3 Milliarden Euro. Die Geschichte von Umicore begann vor über 200 Jahren mit dem Zusammentreffen einiger Bergbau- und Verhüttungsunternehmen, die sich im Laufe der Zeit zu dem heutigen Materialtechnologie- und Recycling-Konzern Umicore vereinigten. Moresnet an der heutigen deutsch-belgischen Grenze. Schwerpunktmäßig war das Unternehmen in seinen Anfängen in Katanga tätig, das zum belgischen Kolonialbesitz Kongo in Afrika gehörte. 1966 wurden weite der sich im Kongo befindlichen Teile des Unternehmens enteignet und verstaatlicht und in dem neuen staatlichen Unternehmen Gécamines wiedergegründet. Société des Mines et Fonderies de Zinc de la Vieille Montagne SA zu einem Basismetallerzeuger.

Das Unternehmen entwickelte sich in den späten 1990er-Jahren zunehmend zu einem Konzern für Spezialmaterialien. Man hatte sich bereits vom verbliebenen Bergbaugeschäft und anderen nicht-strategischen Geschäftsfeldern getrennt und setzte den Fokus nun auf Edelmetalle, margenträchtige Zinkprodukte und hochentwickelte Werkstoffe. Jahr 2003 verlieh dem Unternehmen eine neue Dimension, unter anderem durch die starke Präsenz im Bereich Autoabgaskatalysatoren. Bei der PMG handelte es sich um die frühere Edelmetallsparte des deutschen Konzerns Degussa. Diese war 1887 Gründungsgesellschafter des Umicore-Standorts in Hoboken gewesen. 2005 gliederte Umicore die Kupferaktivitäten in ein separates Unternehmen aus: Cumerio. Zwei Jahre später wurde dann durch den Zusammenschluss der Zink- und Legierungssparte mit Zinifex das neue Unternehmen Nyrstar gegründet.

Im Sommer 2007 baute der Konzern seine Aktivitäten im Bereich Abgaskatalysatoren durch den Erwerb der Katalysatoren-Sparte des Delphi-Konzerns aus. Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Silizium für die Produktion von Solarzellen. Schritten ins belgische Hoboken verlagert und in Hanau Ende 2009 endgültig geschlossen. Im Mai 2012 taten sich Umicore und Prayon in Form eines Joint Venture zusammen, um bei der Entwicklung und Produktion von phosphatbasierten Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien zusammenzuarbeiten.