Augen Auf! PDF

Augen Auf! PDF bringen: In meinen Augen ist das die Textverarbeitung für Autoren schlechthin. Was macht „Papyrus“ zu etwas Besonderem? Allgemein, dass in diesem Programm Dinge zu Ende gedacht sind, die andere Programme nur anreißen.


Författare: Gabriel Bauret.

Eine Notiz im Werkstattbuch belegt: Spätestens im März 1914 hatte Oskar Barnack das erste funktionstüchtige Modell einer Kleinkamera für 35-mm-Kinofilm fertiggestellt. Damit war nicht nur ein neuer Fotoapparat erfunden. Mit der kriegsbedingt erst 1925 eingeführten Leica (= Leitz/Camera) kündigte sich ein Paradigmenwechsel in der Fotografie an. Nicht nur fotografierenden Amateuren, Quereinsteigern und emanzipierten Frauen erleichterte die Leica den Zugang zum Lichtbild. Sie provozierte auch eine neue Art des Sehens, einen schnelleren, dynamischen Blick auf die Welt aus neuen Perspektiven. Rechtzeitig zum runden Geburtstag der legendären Kleinbildkamera und erstmals in dieser thematischen Breite bietet der mit etwa 800 Fotografien bebilderte Band eine umfassende Kunst- und Kulturgeschichte der Leica von den 1920er-Jahren bis in unsere Tage. Essays internationaler Autoren beschäftigen sich unter anderem mit der technischen Genese der Leica, ihrem Einfluss auf den modernen Bildjournalismus und nicht zuletzt ihrer Bedeutung für verschiedenste Strömungen innerhalb der fotografischen Avantgarde.Bis dato unveröffentlichte Dokumente aus dem Archiv der Leica Camera AG runden die facettenreiche 100-jährige Kulturgeschichte ab.
Fotos von: Michael Ackerman, Jane Evelyn Atwood, Ilse Bing, Edouard Boubat, René Burri, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Mark Cohen, Bruce Davidson, Michel Vanden Eeckhoudt, William Eggleston, Richard Fleischhut, Robert Frank, Lee Friedlander, Alberto Garcia Alix, Gianni Berengo Gardin, Ralph Gibson, Bruce Gilden, René Groebli, George Grosz, Ara Güler, Elisabeth Hase,
Fred Herzog, Frank Horvat, Thomas Hoepker, Barbara Klemm, William Klein, Robert Lebeck, Saul Leiter, Ulrich Mack, Ramón Masats, Susan Meiselas, Jeff Mermelstein, Joel Meyerowitz, Will McBride,
László Moholy-Nagy, Victor Palla, Alexander Rodtschenko, Paolo Roversi, Erich Salomon, Jeanloup Sieff, Klavdij Sluban, Louis Stettner, Christer Strömholm, Sabine Weiss, Kai Wiedenhöfer, Tom Wood

Papyrus“ hat schlicht und einfach den DUDEN Korrektor integriert: Das ist in Sachen Rechtschreibkorrektur ein Unterschied wie Tag und Nacht. Fälle, in denen ich mich irrte, unbemerkt blieben. Fehlerkennzeichnung per Unterkringelung, die man heutzutage überall hat, erfunden. Papyrus“ hat eine Menge Features, die man sonst nirgends findet.

Später zieht man sie genauso simpel wieder in den Text rein. Ich weiß gar nicht, wie ich je ohne das ausgekommen bin. Beliebig viele, beliebig große Textpassagen sind möglich. Ein ganzes Kapitel mal eben zwischenlagern? Leerzeichenkontrolle beim Einfügen von Texten: Dass da eben nicht auf einmal zwei Leerzeichen sind und auf der anderen Seite keines. Wenn man eine Weile damit gearbeitet hat und dann wieder in einem anderen Textprogramm unterwegs ist, merkt man erst, wie einen die diesbezügliche Dummheit aller anderen Programme immer genervt hat. Oder einen Thesaurus, den man selber ergänzen kann!