Auf den Spuren der Indoeuropäer PDF

En pratique : Auf den Spuren der Indoeuropäer PDF sources sont attendues ? 1 500 – 1 250 av. L’âge du bronze en Grèce commence vers 3 000 av. Une analyse isotopique de l’étain sur quelques objets en bronze de la Méditerranée indique qu’il peut provenir d’aussi loin que la Grande-Bretagne.


Författare: Harald Haarmann.

Seit mehr als 3000 Jahren werden von Indien über Persien bis nach Europa indoeuropäische Sprachen gesprochen. Wo liegen die Ursprünge dieser Sprachfamilie? Wie und wann sind die unterschiedlichen Sprachzweige entstanden? Der renommierte Indogermanist Harald Haarmann schildert anschaulich, was wir heute über die Entstehung der indoeuropäischen Sprachen und Kulturen und ihre frühen Verbreitungswege wissen.


Dabei gelingt es ihm eindrucksvoll, linguistische Befunde mit archäologischen Erkenntnissen und neuesten humangenetischen und klimageschichtlichen Forschungen in Beziehung zu setzen. Über sprachliche Verwandtschaften hinaus zeigt er, welche Wirtschaftsweisen, Gesellschaftsformen und religiösen Vorstellungen die frühen Sprecher indoeuropäischer Sprachen vom östlichen Mittelmeer bis zum Indus gemeinsam hatten. Besondere Beachtung finden dabei die Verschmelzungsprozesse mit vorindoeuropäischen Sprachen und Zivilisationen. So entsteht ein faszinierendes Panorama der frühen „indoeuropäischen Globalisierung“ vom Ende der letzten Eiszeit bis zu den frühen Hochkulturen in Griechenland, Kleinasien, Persien und Indien.

Les connaissances en matière de navigation se sont bien développées à l’époque. Lingot en cuivre de l’âge du bronze trouvé en Crète. Quelques chercheurs font remonter certains artéfacts en bronze arsenical de la culture de Maykop, en Ciscaucasie, aussi loin que le milieu du IVe millénaire av. Sur les affluents du Criş, dans l’Est de la Hongrie, l’âge du bronze ancien comprend la culture de Mako, suivie par la culture d’Otomani et la culture de Gyulavarsand. Taille moyenne des pavillons : 25 à 30 cm. Article détaillé : Âge du bronze danois. Certains linguistes croient qu’une langue indo-européenne fut introduite dans la région vers 2 000 av.

La période V appartient déjà à l’Âge du fer en d’autres régions. Article détaillé : Âge du bronze britannique. L’entrée des mines néolithiques de Great Orme, sur le littoral nord du Pays de Galles. En Grande-Bretagne, l’âge du bronze s’étend d’environ 2 100 à 700 av.

Des peuples du continent s’installèrent dans les Iles Britanniques à cette époque. Les Cornouailles furent une source majeure d’étain pour une grande partie de l’Europe occidentale et le cuivre était extrait de sites comme les mines du Great Orme au nord du Pays de Galles. L’âge du bronze en Irlande débuta aux environs de 2 000 av. Ballybeg, et dans la métallurgie associée. Russie à la fin de la Seconde Guerre mondiale. Les visiteurs peuvent entendre, dans le Neues Museum, le volume sonore immense de cet instrument.

419 :  Des échanges intenses et multiformes . Conrad Malte-Brun, Précis de la géographie universelle, vol. Harald Haarmann, Auf den Spuren der Indoeuropäer : Von den neolithischen Steppennomaden bis zu den frühen Hochkulturen, Munich, H. David Hall et John Coles, Fenland survey : an essay in landscape and persistence, London, English Heritage, 1994, 1re éd. The Hoards of the Irish Later Bronze Age.

Anne Lehoërff, Préhistoires d’Europe : de Néandertal à Vercingétorix : 40 000-52 avant notre ère, Belin, 2016, 604 p. Rechercher les pages comportant ce texte. La dernière modification de cette page a été faite le 26 novembre 2018 à 02:06. Kulturen Ost- und Mitteleuropas zusammengefasst, deren Gemeinsamkeit in Bestattungen unter großen, aus Erde oder Steinen aufgeschütteten Grabhügeln besteht. Den Begriff der Kurgankultur entwickelte Vere Gordon Childe 1926 und verband ihn mit der Theorie, dass die Arier als Ursprung der Indogermanen anzusehen seien.

Der im Jahre 1956 durch die Archäologin Marija Gimbutas verwendete Begriff bezog sich zunächst auf die Diskussion einer Urheimat der indogermanischen Sprachen. Die Gräber enthalten Einstreuungen von Ocker. Meinung den kulturellen Verschiedenheiten und Entwicklungen innerhalb eines weiträumigen Gebietes während einer Dauer von rund 2000 Jahren nicht gerecht werden und einen so nicht bestehenden Kontext suggerieren. Vorstellung, diese Region sei Urheimat der Sprecher der gemein-indogermanischen Grundsprache.

Diese Hypothese wird von einigen Prähistorikern und Sprachwissenschaftlern positiv beurteilt. Die sogenannte Kurgankultur entstand vom 5. Die Kurgankultur steht nach Gimbutas im Gegensatz zur Gesellschaft des sogenannten Alteuropas, also der neolithischen und äneolithischen Kulturen Europas, die friedfertig, sesshaft und matriarchal organisiert gewesen sein sollen. Unter den Grabfunden Südosteuropas finden sich bis etwa 4300 v. Außerdem gibt es angeblich keine Hinweise auf Befestigungen von Siedlungen. Deshalb waren laut Gimbutas die friedfertigen Ackerbauern eine leichte Beute für die wandernden Gruppen der Kurgankultur, die sie überrannten. Vorstoß der Kurganvölker nach Ostmitteleuropa in der Zeit zwischen 4300 und 3500 v.

Die Ankunft des Kurgan-Volks, das Gimbutas mit dem indoeuropäischen Urvolk identifiziert, brachte eine Überschichtung der alteingesessenen neolithischen Bevölkerung mit sich, die gravierende gesellschaftliche Folgen hatte. Als Folge langer Dürreperioden, die moderne Geologen erst jüngst durch das Ende des bis dahin unbekannten ostmediterranen Monsuns von 7000 bis etwa 4500 v. Phase III unmittelbar nach 3000 v. Diese Gimbutas-Chronologie bezieht sich nicht auf die Entwicklung einer einzigen Kulturgruppe, sondern auf eine Reihe von Steppenvölkern mit einer gemeinsamen Tradition, die sich über sehr weite Zeiträume und Gebiete ausdehnte. Die Völker der sogenannten Kurgan-I-Gruppe stammten aus der Wolgasteppe und entflohen der Trockenheit nach Westen, in den Westteil der heutigen Ukraine, weiter bis zu den Mündungen der Flüsse Dnister und Donau und dann flussaufwärts dem Unterlauf dieser beiden Flüsse folgend. Die kulturell höher entwickelten sogenannten Kurgan-II-Völker folgten erst rund 1000 Jahre später. Gebiet zwischen dem Unterlauf des Dnister und dem Kaukasusgebirge, wo sie ihre Herden auf den weiten Steppen weideten.