Abdominale Ultraschalldiagnostik PDF

2016 redaktionell überarbeitete Langfassung und Abdominale Ultraschalldiagnostik PDF ausgetauscht, 2. Zum Verständnis dieser Leitlinie sind medizinische Vorkenntnisse erforderlich.


Författare: Gammelgaard.

Hierbei ergibt sich die Besonderheit, dass der Zusammenhang zwischen morphologisch fassbarem Befund und klinischem Bild komplex ist, d. Befund kann zu verschiedenen Symptomen führen bzw. Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion e. Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.

Bundesarbeitsgemeinschaft leitender Ärztinnen und Ärzte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe eV. Ziel dieser Leitlinie ist es daher, verlässliche und allgemein akzeptierte Definitionen des Notwendigen und Angemessenen bei der Hysterektomie zu geben. Eröffneter Eileiter mit einer Schwangerschaft in der etwa 7. Mit Ausnahme der Bauchhöhlenschwangerschaft ist der Embryo bei einer Extrauteringravidität nicht überlebensfähig. In der Regel stirbt der Embryo nach einigen Wochen durch eine Unterversorgung an Nährstoffen ab, da der Implantationsort keine optimalen Voraussetzungen bietet. Durch die verbesserten diagnostischen Möglichkeiten lassen sich extrauterine Schwangerschaften heute sehr früh erkennen. Besonders in Ländern mit schlechter Schwangerschaftsbetreuung sind Extrauteringraviditäten jedoch trotz der verbesserten Diagnostik eine bedeutende Ursache mütterlicher Morbidität und Mortalität.

Die Behandlung einer Extrauteringravidität besteht üblicherweise in der operativen Entfernung der Schwangerschaft, heute meist über eine Bauchspiegelung. Alternativ kann in manchen Fällen eine medikamentöse Behandlung erfolgreich sein. Extrauteringraviditäten kommen in einer Häufigkeit von 1 bis 2 auf 100 intrauterine Schwangerschaften vor. 5 der Fälle im ampullären Teil des Eileiters lokalisiert ist. In den letzten Jahren wurde parallel mit einem Anstieg von sexuell übertragenen Infektionen eine Zunahme der Extrauteringraviditäten verzeichnet. Als weitere Ursache der gestiegenen Inzidenz wird die vermehrte Anwendung der In-vitro-Fertilisation bei Frauen über 30 Jahren angesehen. In einer normalen Schwangerschaft erreicht der Embryo im Stadium der Blastozyste zwischen dem 5.